Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Zurückgelegte Sprüche
Zurückgelegte Sprüche
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 25
Aphorismen
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Zurückgelegte Sprüche
Zurückgelegte Sprüche
„Die Demokratie ist uns keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit.“
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
Programmatische Grundlagen des demokratischen Sozialismus. Rede auf dem 6. Landesparteitag der Berliner SPD am 8. Mai 1949. http://library.fes.de/prodok/fa-28713.pdf Seite 11
„Der größte Feind der Sittlichkeit ist die Abstumpfung.“
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
Strassburger Predigten. Hrsg. von Ulrich Neuenschwander. München: Beck, 1966. S. 129
„Jedes Volk hat seine eigene Sitte.“
Prudentius (348–413) spätantiker christlicher römischer Dichter
Gedichte gegen Symmachus (Contra Symmachum)
„Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Journal meiner Reise im Jahr 1769
Journal meiner Reise im Jahr 1769
„Spart mir den Anblick seiner rohen Sitten.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, I, 3 / Maria, S. 19
Maria Stuart (1800)
„Die Sittlichkeit nimmt ab, und die Sittenlehrer fangen an zu predigen.“
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
„Der umgang mit frauen ist das element guter sitten.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)