Johann Wolfgang von Goethe: Aktuelle Zitate

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„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1112 f. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Der umgang mit frauen ist das element guter sitten.“

Johann Wolfgang von Goethe

Maxims and Reflections (1833)

„Bekanntschaften, wenn sie sich auch gleichgültig ankündigen, haben oft die wichtigsten Folgen.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre

Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

„Aus dem Palast ins enge Haus (des Sarges), // So dumm läuft es am Ende doch hinaus.“

Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 11529 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

„Du kannst! So wolle nur!“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 4544 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Blut ist ein ganz besondrer Saft.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust

Faust I, Vers 1740 / Mephistopheles
Faust, Part 1 (1808)

„Man sieht nur, was man weiß." Eigentlich: "Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht“

Johann Wolfgang von Goethe

an Friedrich von Müller, 24. April 1819 (Vergl. auch "Was man weiß, sieht man erst!" - aus: Schriften zur Kunst, Propyläen, Einleitung, zitiert nach: Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche, Zürich und Stuttgart 1948 ff, Bd. 13, S. 142)

„Wie hässlich neben Schönheit zeigt sich Hässlichkeit.“

Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 8810 / Chorführerin
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

„Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!“

Johann Wolfgang von Goethe

Maximen und Reflexionen, Nr. 303 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

„Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 454 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Die Dunkelheit gewisser Maximen ist nur relativ: nicht alles ist dem Hörenden deutlich zu machen, was dem Ausübenden einleuchtet.“

Johann Wolfgang von Goethe

Maximen und Reflexionen, Nr. 1068 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

„Heinrich! Mir graut's vor dir.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 4610 / Margarete
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Doch werdet ihr nie Herz zu Herzen schaffen, // Wenn es Euch nicht von Herzen geht.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 544 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Das Instrument sollte nur die Stimme begleiten, denn Melodien, Gänge und Läufe ohne Worte und Sinn scheinen mir Schmetterlingen oder schönen bunten Vögeln ähnlich zu sein, die in der Luft vor unsern Augen herumschweben, die wir allenfalls haschen und uns zueignen möchten, da sich der Gesang dagegen wie ein Genius gen Himmel hebt und das bessere Ich in uns ihn zu begleiten anreizt.“

Johann Wolfgang von Goethe

Wilhelm Meisters Lehrjahre 2. Buch 11. Kapitel http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Romane/Wilhelm+Meisters+Lehrjahre/Zweites+Buch/Eilftes+Kapitel <br class="br">Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)