„Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laß keine Locke für den Sonntag übrig.“

—  Jean Cocteau, Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.286
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Jean Cocteau16
französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreogr… 1889 - 1963
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Ähnliche Zitate

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„Lass deinen Kopf nicht hängen.“

—  Tupac Shakur US-amerikanischer Rap-Musiker 1971 - 1996

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„Es gibt Menschen, die nur leben, was Andre ihnen vom Leben übrig lassen.“

—  Richard Rothe deutscher evangelischer Theologe 1799 - 1867
Stille Stunden, Verlag von Hermann Koelling 1872, S. 120 Internet Archive

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Günther Anders Foto

„Seit wann locken Mittel? Löffel oder Gabel? Ziele locken.“

—  Günther Anders österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller 1902 - 1992
Lieben gestern. Notizen zur Geschichte des Fühlens, C. H. Beck Verlag, 1986, ISBN 3406314511

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„Ein Feuilleton schreiben heißt auf einer Glatze Locken drehen.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 329/330 10; Sprüche und Widersprüche

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„Es gibt keine Kunst, welche eine Regierung schneller von der andern lernt, als die, dem Volke Geld aus der Tasche zu locken.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790
zitiert in Staats-Lexikon oder Encyklopädie der Staatswissenschaften, herausgegeben von Carl von Rotteck und Karl [Theodor] Welcker. Funfzehnter Band. Altona 1843. Sichwort: Stempel S. 159 books.google http://books.google.de/books?id=IzUNAAAAIAAJ&pg=PA159 The Wealth of Nations (1776), Book V Chapter 2 Part 2: Of Taxes. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_V/Chapter_2

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„Sich töten zu lassen von einem Menschen, den man liebt, erscheint mir als die höchste Wonne. Ich kann mich dieser Vorstellung nicht entziehen. Ich bin übrigens nicht die einzige.“

—  Pauline Réage französische Autorin 1907 - 1998
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt, Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3 548 22556 X, S. 77

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„Die besten sind das Maß, an dem die übrigen gemessen werden.“

—  Kai Hensel deutscher Schriftsteller 1965
Klamms Krieg, in: Spectaculum 75, Suhrkamp Verlag, 2004, S. 102. ISBN 3518416189; das Copyright für den Dramatext hält die Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin, 2003. Abdruck des Zitats mit freundlicher Genehmigung der Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin

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„Nichts ist getan, wenn noch etwas zu tun übrig ist.“

—  Carl Friedrich Gauß deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker 1777 - 1855
Gauß: Werke, Bd. 5 (nach Worbs 1955, S. 43)

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„Die Macht wechselt häufiger von Hand zu Hand als von Kopf zu Kopf.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf

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„Es bedarf nur eines Anfangs, dann erledigt sich das Übrige.“

—  Sallust römischer Geschichtsschreiber und Politiker -86 - -34 v.Chr
Der Catilinarische Krieg, 20; Rede des Catilina

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„Immer den Krug zum Kopf, nie den Kopf zum Krug.“

—  Gerhard Polt bayerischer Kabarettist 1942
"Gemütlichkeit" auf CD "Attacke auf Geistesmensch

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„Nichts für erledigt ansehend, wenn noch etwas zu tun übrig wäre.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65
Der Bürgerkrieg oder Pharsalia II, 657

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