Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate
Die Aktuelle Zitate von Friedrich Schiller · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung„[…] ein Augenblick, gelebt im Paradiese // wird nicht zu theuer mit dem Tod gebüßt.“
Dom Karlos I, 5 / Karlos, S. 50 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/60 <br class="br">Dom Karlos (1787)
Bühnenwerke, Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Quelle: Wallensteins Tod III,9 Wallenstein
Bühnenwerke, Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Quelle: Wallensteins Tod II,3 Wallenstein
„O, hättest du vom Menschen besser stets gedacht, du hättest besser auch gehandelt!“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Friedrich von Schiller, Wallensteins Tod, 2.7 Max
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben.“
Würde der Frauen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
Tabulae votivae, Pflicht für jeden, S. 156
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
„Der brave Mann denkt an sich selbst zulezt, // Vertrau auf Gott und rette den Bedrängten.“
Quelle: Wilhelm Tell, I, 1 / Tell, S. 12 note: Bühnenwerke, Wilhelm Tell (1804)
„Schamhafte Demut ist der Reize Krone!“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina, II,2 / Don Cesar
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA65&dq=%22reize%22 S. 65
„Uns aber treibt das verworrene Streben blind und sinnlos durch's wüste Leben.“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina,? / Chor (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22verworrene%20Streben%22 S. 23
„Hinter den großen Höhen folgt auch der tiefe, der donnernde Fall.“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Die Braut von Messina / Chor (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA17&dq=%22donnernde%20Fall%22 S. 17
Die Braut von Messina (1803)
„Ein ewig Räthsel bleiben will ich mir, // Ich weiß genug, ich lebe dir!“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina / Beatrice (1803) Cotta 1803 S. 59 books.google http://books.google.de/books?id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA59&dq=r%C3%A4thsel
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22die%20neigung%22 S. 23
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina (1803) / Chor (die letzten Verse des Trauerspiels)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA162&dq=%22die%20schuld%22 S. 162
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Wie kommt mir solcher Glanz in meine Hütte?“
Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans, Prolog, 2 / Thibaut d'Arc
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Sein Maß ist voll, er ist zur Ernte reif“
Quelle: Bühnenwerke, Die Jungfrau von Orléans (1801), Jungfrau von Orleans, Prolog, 3. Auftritt
„In raues Erz sollst du die Glieder schnüren.“
Jungfrau von Orleans, Prolog, 4. Auftritt, Vers 409
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Spart mir den Anblick seiner rohen Sitten.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, I, 3 / Maria, S. 19
Maria Stuart (1800)