Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Friedrich Schiller · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Friedrich Schiller: 440 Zitate375 Gefällt mir

„[…] ein Augenblick, gelebt im Paradiese // wird nicht zu theuer mit dem Tod gebüßt.“

Friedrich Schiller

Dom Karlos I, 5 / Karlos, S. 50 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/60 <br class="br">Dom Karlos (1787)

„Das war kein Heldenstück, Octavio! Nicht deine Klugheit siegte über meine…" Wallensteins Tod III,9 Wallenstein“

Friedrich Schiller

Bühnenwerke, Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Quelle: Wallensteins Tod III,9 Wallenstein

„Hab ich des Menschen Kern erst untersucht, so weiß ich auch sein Wollen und sein Handeln." Wallensteins Tod II,3 Wallenstein“

Friedrich Schiller

Bühnenwerke, Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Quelle: Wallensteins Tod II,3 Wallenstein

„O, hättest du vom Menschen besser stets gedacht, du hättest besser auch gehandelt!“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Friedrich von Schiller, Wallensteins Tod, 2.7 Max
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben.“

Friedrich Schiller

Würde der Frauen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

„Immer strebe zum Ganzen und kannst du selber kein Ganzes // Werden, als dienendes Glied schließ’ an ein Ganzes dich an.“

Friedrich Schiller

Tabulae votivae, Pflicht für jeden, S. 156
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

„Der brave Mann denkt an sich selbst zulezt, // Vertrau auf Gott und rette den Bedrängten.“

Friedrich Schiller

Quelle: Wilhelm Tell, I, 1 / Tell, S. 12 note: Bühnenwerke, Wilhelm Tell (1804)

„Schamhafte Demut ist der Reize Krone!“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina, II,2 / Don Cesar

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA65&dq=%22reize%22 S. 65

„Uns aber treibt das verworrene Streben blind und sinnlos durch's wüste Leben.“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina,? / Chor (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22verworrene%20Streben%22 S. 23

„Hinter den großen Höhen folgt auch der tiefe, der donnernde Fall.“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Die Braut von Messina / Chor (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA17&dq=%22donnernde%20Fall%22 S. 17
Die Braut von Messina (1803)

„Ein ewig Räthsel bleiben will ich mir, // Ich weiß genug, ich lebe dir!“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina / Beatrice (1803) Cotta 1803 S. 59 books.google http://books.google.de/books?id=zQI7AAAAcAAJ&amp;pg=PA59&amp;dq=r%C3%A4thsel

„Die Neigung gibt // Den Freund, es gibt der Vorteil den Gefährten, // Wohl dem, dem die Geburt den Bruder gab!“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22die%20neigung%22 S. 23

„Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina (1803) / Chor (die letzten Verse des Trauerspiels)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA162&dq=%22die%20schuld%22 S. 162

„Wie kommt mir solcher Glanz in meine Hütte?“

Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans

Die Jungfrau von Orleans, Prolog, 2 / Thibaut d'Arc
Die Jungfrau von Orléans (1801)

„Sein Maß ist voll, er ist zur Ernte reif“

Friedrich Schiller

Quelle: Bühnenwerke, Die Jungfrau von Orléans (1801), Jungfrau von Orleans, Prolog, 3. Auftritt

„In raues Erz sollst du die Glieder schnüren.“

Friedrich Schiller

Jungfrau von Orleans, Prolog, 4. Auftritt, Vers 409
Die Jungfrau von Orléans (1801)

„Spart mir den Anblick seiner rohen Sitten.“

Friedrich Schiller Maria Stuart

Maria Stuart, I, 3 / Maria, S. 19
Maria Stuart (1800)