Arthur Schopenhauer: Zitate über Weisheit

Arthur Schopenhauer war deutscher Philosoph. Entdecken Sie interessante Zitate über weisheit.
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Arthur Schopenhauer zitat: „Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“

„Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Quelle: Parerga and Paralipomena

„Dem intellektuell hochstehenden Menschen gewährt nämlich die Einsamkeit einen zweifachen Vortheil: erstlich den, mit sich selber zu seyn, und zweitens den, nicht mit Anderen zu seyn.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 9, books.google.de http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&amp;pg=PA404 <br class="br">Parerga und Paralipomena, Teil I

Arthur Schopenhauer zitat: „Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.“

„Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 198
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Variante: Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.

„Zorn oder Haß in Worten, oder Mienen blicken zu lassen ist unnütz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 45
Parerga und Paralipomena, Teil I

„Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Variante: Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.

„Gerade in Kleinigkeiten, als bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

„Zu unserer Besserung bedürfen wir eines Spiegels.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

„Die Freunde nennen sich aufrichtig; die Feinde sind es: daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittre Arznei“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 187
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

„Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

„Zum Leitstern seiner Bestrebungen soll man nicht Bilder der Phantasie nehmen, sondern deutlich gedachte Begriffe.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

„Für sein Tun und Lassen kann man keinen anderen zum Muster nehmen.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

„Jede Nation spottet über die andere, und alle haben Recht.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit. Kapitel IV: Von Dem, was Einer vorstellt. http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&amp;pg=PA343&amp;dq=spottet <br class="br">Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

„Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 52, books.google.de http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&amp;pg=PA446 <br class="br">Parerga und Paralipomena, Teil I

„Durch nichts entziehen wir uns so sehr dem Zwange von außen wie durch Selbstzwang.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit (Zitat nach Seneca)
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

„Das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

„Jeder steckt in seinem Bewusstsein wie in seiner Haut und lebt unmittelbar nur in demselben.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

„Alle Dinge sind herrlich zu SEHN, aber schrecklich zu SEYN.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit - Vom Unterschiede der Lebensalter
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit