„Zorn oder Haß in Worten, oder Mienen blicken zu lassen ist unnütz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein.“
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 45
Parerga und Paralipomena, Teil I
Arthur Schopenhauer169
deutscher Philosoph 1788–1860Ähnliche Zitate
„Scham und Zorn lassen erröten,
Angst und Neid erblassen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 355
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus
„Wenn man schöne Beine haben will, muss man sie von den Blicken der Männer massieren lassen.“
Marlene Dietrich (1901–1992) deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Sonette XIII – Warnung
Andere Werke
„Das Wort sie sollen lassen stahn.“
Martin Luther Ein feste Burg ist unser Gott
Ein feste Burg ist unser Gott, 1529
Andere
„Schon das gesprochene Wort: „Hass“ bringt das Blut zum Stocken.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen