„Eines zu seyn mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin II, S. 10
Hyperion, I. Band
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 9, books.google.de http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&pg=PA404 <br class="br">Parerga und Paralipomena, Teil I
„Eines zu seyn mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin II, S. 10
Hyperion, I. Band
„Göttern und Menschen zum Troz will ich glücklich seyn […].“
Caroline Schelling (1763–1809) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
An Meyer, Marburg, 11. Juli 1791. In: Caroline, Briefe, Erster Band, Hrsg. Georg Waitz, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1871, S. 72, , auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/briefe-6444/4
Heinrich Seuse (1295–1366) mittelalterlicher Mystiker, wirkte in Konstanz und Ulm, 1831 seliggesprochen
Das Leben Heinrich Suso's, LIII. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Dritte Auflage, Verlag der Karl Kollmann'schen Buchhandlung, Augsburg 1854, S. 134, <br class="br">Originalzitat: "Ein gelassener mensch sol nút alle zit lugent sin, wes er bedurfe, er sol lugend sin, wes er enbern muge."- Leben Seuses, Kap. IL., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 168, Zeilen 27f., archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog
„Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Über den Tod. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 116.
„Alle Dinge sind herrlich zu SEHN, aber schrecklich zu SEYN.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit - Vom Unterschiede der Lebensalter
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
„Gazetten wenn sie interreßant seyn sollten nicht geniret werden müsten“
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
überliefert in einem Brief des Kabinettsminsters Heinrich Graf Podewil an den Minister Heinrich von Thulemeier vom 5. Juni 1740 (Geheimes Staatsarchiv/ Preuß. Kulturbesitz, Rep. 9, F 2 a I, Fasz 3.), hier zitiert nach Horst Wagner luise-berlin. de, luise-berlin.de http://www.luise-berlin.de/bms/bmstxt01/0105proc.htm
Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) deutscher Philosoph
Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 42 Bände, hrsg. von Reinhard Lauth, Erich Fuchs und Hans Gliwitzky. Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt. I/2, S. 326, Anm.
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, I, 129 ("Das böß' entsteht auß dir"; S.46)
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
An Wolfgang Bolyai, Göttingen, 2. September 1808. In: Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauss und Wolfgang Bolyai, Hrsg. Franz Schmidt und Paul Stäckel, B. G. Teubner, Leipzig 1899, S. 94,
„gut ist voller Lohn, das böse voller Pein. O Mensch, wie sol in dir nicht Höll und Himmel seyn?“
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, III, 64 "Gnad und Strafe", S. 602