Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
in der Zeitschrift "Monthly Review" Nr. 1, "Why Socialism", Mai 1949, LinksNet, Warum Sozialismus? - Zum 50. Todestag ein unbekannter Essay von Albert Einstein (31.03.2005)
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
in der Zeitschrift "Monthly Review" Nr. 1, "Why Socialism", Mai 1949, LinksNet, Warum Sozialismus? - Zum 50. Todestag ein unbekannter Essay von Albert Einstein (31.03.2005)
„Die Revolutionen sind die Lokomotiven der Geschichte.“
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Die Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850. MEW 7, S. 85, 1850
Andere Werke
„Ach, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
letzte Worte, 13. April 1794, aus Chamforts Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord
Letzte Worte
„Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Wintermärchen, 3. Aufzug, 6. Szene / Antigonus
Original engl. "Weepe I cannot, But my heart bleedes."
Ein Wintermärchen - The Winter's Tale
„Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.“
Johann Georg Zimmermann (1728–1795) schweizerischer Arzt und Philosoph
Über die Einsamkeit
„Wenn es keinen Gott gäbe, gäbe es keine Atheisten!“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Mit den Jahren steigern sich die Prüfungen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Die deutsche Presse ist nicht frei.“
Peter Scholl-Latour (1924–2014) deutsch-französischer Journalist und Publizist
„Es ist möglich, einen Menschen zu lieben - wenn Du ihn nicht so gut kennst.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker
Nachfolge Christi 3, 15, 2
Original lat.: "Domine, tu scis qualiter melius est (mihi): fac hoc vel illud sicut volueris. Da mihi quod vis et quantum vis et quando vis. […] Pone me ubi vis et liber age mecum in omnibus."
„es wird bei uns Deutschen mit wenig so viel Zeit todtgeschlagen wie mit dem Biertrinken.“
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede im Deutschen Reichstag, 28. März 1881. reichstagsprotokolle.de http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k4_bsb00018413_00616.html S. 562 linke Spalte 4. Absatz
„Wenn man nicht weiß, welchen Hafen man ansteuert, ist kein Wind günstig.“
errant consilia nostra, quia non habent quo derigantur; ignoranti quem portum petat nullus suus ventus est.
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: lat.: "Ignoranti quem portum petat nullus suus ventus est."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), VIII, LXXI, 3
„Was wir wollen, ist, daß die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
Churchills Entgegnung auf einen Vermittlungsversuch Brünings im Jahr 1938, in: Heinrich Brüning: Briefe und Gespräche 1934-1945, München 1974, S. 207

