Empfohlene Zitate
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„Die Revolutionen sind die Lokomotiven der Geschichte.“

Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist

Die Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850. MEW 7, S. 85, 1850
Andere Werke

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„Ach, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.“

Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller

letzte Worte, 13. April 1794, aus Chamforts Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord
Letzte Worte

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„Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.“

William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler

Wintermärchen, 3. Aufzug, 6. Szene / Antigonus
Original engl. "Weepe I cannot, But my heart bleedes."
Ein Wintermärchen - The Winter's Tale

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„Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.“

Johann Georg Zimmermann (1728–1795) schweizerischer Arzt und Philosoph

Über die Einsamkeit

Vincent Van Gogh zitat: „Das Herz des Menschen ist sehr ähnlich wie das Meer, es hat seine Stürme, es hat seine Gezeiten und in seinen Tiefen hat es auch seine Perlen“
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„Mit den Jahren steigern sich die Prüfungen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Die deutsche Presse ist nicht frei.“

Peter Scholl-Latour (1924–2014) deutsch-französischer Journalist und Publizist

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„Herr, du weißt, was besser (für mich) ist: Mache es so oder so, wie du willst. Gib mir was du willst, wieviel du willst und wann du willst. […] Stelle mich, wohin du willst und tu mit mir in allem nach deinem Wohlgefallen.“

Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker

Nachfolge Christi 3, 15, 2
Original lat.: "Domine, tu scis qualiter melius est (mihi): fac hoc vel illud sicut volueris. Da mihi quod vis et quantum vis et quando vis. […] Pone me ubi vis et liber age mecum in omnibus."

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„es wird bei uns Deutschen mit wenig so viel Zeit todtgeschlagen wie mit dem Biertrinken.“

Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler

Rede im Deutschen Reichstag, 28. März 1881. reichstagsprotokolle.de http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k4_bsb00018413_00616.html S. 562 linke Spalte 4. Absatz

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Seneca d.J. zitat: „Wenn man nicht weiß, welchen Hafen man ansteuert, ist kein Wind günstig.“
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„Wenn man nicht weiß, welchen Hafen man ansteuert, ist kein Wind günstig.“
errant consilia nostra, quia non habent quo derigantur; ignoranti quem portum petat nullus suus ventus est.

Seneca d.J. buch Epistulae morales

Original: lat.: "Ignoranti quem portum petat nullus suus ventus est."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), VIII, LXXI, 3

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„Was wir wollen, ist, daß die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“

Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts

Churchills Entgegnung auf einen Vermittlungsversuch Brünings im Jahr 1938, in: Heinrich Brüning: Briefe und Gespräche 1934-1945, München 1974, S. 207

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