„Der Zufall reißt alles mit sich fort.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg II, 12
Original lat.: "fors incerta vagatur"
Tot, Vergessen, Erinnerung
„Der Zufall reißt alles mit sich fort.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg II, 12
Original lat.: "fors incerta vagatur"
„Wo ist das Kind, das ich gewesen, wohnt es in mir oder ist es fort?“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
Joseph von Eichendorff Wünschelrute
Wünschelrute. In: Gesammelte Werke, Band 1, Aufbau Verlag, Berlin 1962, S. 90
„Sind die Lippen fort, so frieren die Zähne.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 211
James Brown (1933–2006) amerikanischer Musiker
Letzte Worte, zu seinem engen Freund Charles Bobbit, zitiert bei CNN Europe, 25. Dezember 2006 <br class="br">Original engl.: "I'm going away tonight." - articles.cnn.com December 26, 2006 http://articles.cnn.com/2006-12-26/entertainment/james.brown.dead_1_doo-dah-james-brown-cough?_s=PM:SHOWBIZ
John Steinbeck buch Von Mäusen und Menschen
Von Mäusen und Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2007, ISBN 978342310797-6, Seite 78 <br class="br">"Books ain't no good. A guy needs somebody — to be near him." He whined, "A guy goes nuts if he ain't got nobody. Don't make no difference who the guy is, long's he's with you. I tell ya," he cried, "I tell ya a guy gets too lonely an' he gets sick." - Of Mice and Men, books.google http://books.google.de/books?id=6DdcE521-BAC&pg=PA64
„Auf Flügeln des Gesanges, // Herzliebchen, trag ich dich fort.“
Heinrich Heine buch Buch der Lieder
Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo IX, Verse 1-2, S. 117
„Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft – und Meines ist der Mord!“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 188
Wilhelm Tell (1804)
„Mein Lord, warum fahren Sie nicht fort? Ich habe keine Angst zu sterben.“
Maria II. von England (1662–1694) Königin von England, Schottland und Irland
Letzte Worte, 28. Dezember 1694, zu Erzbischof John Tillotson, der im Gebet innehielt
Original engl.: "My Lord, why do you not go on? I am not afraid to die."
Zugeschrieben
„Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.“
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Legende eines Lebens. Ein Kammerspiel in drei Aufzügen. Leipzig: Insel-Verlag 1919, S. 149 books.google https://books.google.de/books?id=D9hEAQAAIAAJ&q=ewige
