„Wir stolpern dahin, tragen ein wenig Geräusch in die Stille und wirken in anderen fort.“
Colum McCann (1965) irischer Schriftsteller und Journalist
Die große Welt
Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo IX, Verse 1-2, S. 117
„Wir stolpern dahin, tragen ein wenig Geräusch in die Stille und wirken in anderen fort.“
Colum McCann (1965) irischer Schriftsteller und Journalist
Die große Welt
„Der Säugling, des Gesanges müde, // Ruht aus von seinem Klageliede.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, neuntes Kapitel, S. 551
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Carl Friedrich Zelter, 17. Mai 1815
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Ich trage Dein Herz bei mir.
Ich trage es in meinem Herzen.“
E.E. Cummings (1894–1962) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Der Zufall reißt alles mit sich fort.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg II, 12
Original lat.: "fors incerta vagatur"
„Wo ist das Kind, das ich gewesen, wohnt es in mir oder ist es fort?“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Wer nicht liebt Wein, Weib, und Gesang,
Der bleibt ein Narr sein Lebenlang“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
