„Er hat all die Tugenden, die ich nicht mag, und keines der Laster, die ich bewundere.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
Der Schützling
„Er hat all die Tugenden, die ich nicht mag, und keines der Laster, die ich bewundere.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 42 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=58 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen
„Selten leben große Schönheit und große Tugend zusammen.“
Francesco Petrarca (1304–1374) italienischer Dichter und Geschichtsschreiber
„Schöne Worte und schmeichlerisches Gehabe gehen selten mit wahrer Tugend einher.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
1,3
„[…] nachahmen und nacheifern ist Zweierlei.“
August Julius Langbehn buch Rembrandt als Erzieher
Deutsche Kunst, Das heutige Archaisieren. In: Rembrandt als Erzieher, Dreiundzwanzigste Auflage, Verlag von C. L. Hirschfeld, Leipzig 1890, S. 32,
„Wer nichts nachahmen will, produziert nichts.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit der Bewunderer zu.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft J (552)
Sudelbücher
Dalai Lama (1935) 14. Dalai Lama
Worte der Hinwendung, realp.de http://www.realhp.de/members/shambala/Seine_Heiligkeit_Dalai_Lama.html
„Eine Tugend, die immer beschützt werden muss, ist nicht die Schildwache wert.“
Oliver Goldsmith (1728–1774) irischer Schriftsteller
Der Landprediger zu Wakefield, übersetzt von W.A. Lindau, Dresden 1825, S. 52 books.google https://books.google.de/books?id=ve0Glvb-mj4C&pg=PA52&dq=schildwache "That virtue which requires to be ever guarded is scarce worth the sentinel." - The Vicar of Wakefield (1766) ch. 5
