„Jeder Mensch hat seinen individuellen Aberglauben, der ihn bald im Scherz, bald im Ernst leitet.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
„Jeder Mensch hat seinen individuellen Aberglauben, der ihn bald im Scherz, bald im Ernst leitet.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
„Der Mensch ist aber ein Gott, so bald er Mensch ist. Und ist er ein Gott, so ist er schön.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XXX, S. 141
Hyperion, I. Band
„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen VII, 21
„Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen VII, 21
Original altgriech.: "Ἐγγὺς μὲν ἡ σὴ περὶ πάντων λήθη, ἐγγὺς δὲ ἡ πάντων περὶ σοῦ λήθη."
Lat.: "Instat tempus, quo tu omnium oblitus eris: instat, quo omnes tui obliti erunt."
Selbstbetrachtungen
„Sie können nicht zu früh freundlich sein, weil Sie nie wissen, wie bald es zu spät sein wird.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Victor Klemperer buch LTI – Notizbuch eines Philologen
LTI, Notizbuch eines Philologen, Reclam, Stuttgart 2007 ISBN 978-3-15-20149-7. S. 179
„Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Theologische Streitschriften, Das Testament Johannis
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht.“
René Théophile Hyacinthe Laënnec (1781–1826) französischer Mediziner
Letzte Worte am 13. August 1826. Er verabscheute körperliche Berührungen, darum zog er seine Ringe ab
„denn lange kann Niemand eine Maske tragen und das Erheuchelte fällt bald in seine Natur zurück.“
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
Übersetzung J. Moser (1828) S. 492 books.google http://books.google.de/books?id=VvpOAQAAIAAJ&pg=PA492&dq=maske <br class="br">"Nemo enim potest personam diu ferre, ficta cito in naturam suam recidunt." - De clementia I,1,6 <br class="br">Über die Milde - De Clementia
Mimnermos (-670) griechischer Dichter
Mimnermos: Die Lebensalter, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, München 1963, ISBN 3-446-12487-x, S. 13