„Ich bin jung, ich bin zwanzig Jahre alt; aber ich kenne vom Leben nichts anderes als die Verzweiflung, den Tod, die Angst und die Verkettung sinnlosester Oberflächlichkeit mit einem Abgrund des Leidens. Ich sehe, dass Völker gegeneinander getrieben werden und sich schweigend, unwissend, töricht, gehorsam, unschuldig töten.“

—  Erich Maria Remarque, All Quiet on the Western Front
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Ähnliche Zitate

„Angst vor der Angst zu haben, Angst vor der Verzweiflung zu haben bedeutet, den Erpressungen, die wir nur zu gut kennen, den Weg zu ebnen.“

—  Viviane Forrester französische Schriftstellerin, Essayistin und Literaturkritikerin 1925 - 2013
Der Terror der Ökonomie, Wilhelm Goldmann Verlag, München, 1998, S. 207. ISBN 3442127998. Deutsch von Tobias Scheffel

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„Der Unwissende hat Mut, der Wissende hat Angst.“

—  Alberto Moravia italienischer Schriftsteller und Politiker, MdEP 1907 - 1990

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„Ich fühle mich immer noch wie ein Junge. Ich glaube an die Theorie, dass jeder mit einem bestimmten Alter auf die Welt kommt und dieses Alter behält. Ich fühle mich wie Ende zwanzig.“

—  Til Schweiger Deutscher Schauspieler 1963
im Interview mit Christoph Amend: »Ich wollte nie wie andere Männer sein« DIE ZEIT 13. Juni 2006 http://www.zeit.de/2006/25/Maennlich-Schweiger-25_xml

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„Jungens trefft gut! Ich bin unschuldig. Es lebe die moderne Schule!“

—  Francesc Ferrer i Guàrdia libertärer spanischer Pädagoge 1859 - 1909
Letzte Worte, 13. Oktober 1909, vor seiner Hinrichtung, Eugen Lennhoff, Oskar Posner, Dieter A. Binder: Internationales Freimaurerlexikon, München, Herbig Verlag, 2000, S. 280 Original span.: "¡Muchachos, apuntad bien, y disparad sin miedo! ¡Soy inocente! ¡Viva la Escuela Moderna! - Francisco Bergasa: ¿Quién mató a Ferrer i Guardia? 2011, PT567 books.google https://books.google.de/books?id=qb9AxIZG8jwC&pg=PT567&dq=apuntad

Citát „Eine Mutter braucht zwanzig Jahre, um aus ihrem Jungen einen Mann zu machen, und eine andere Frau macht aus ihm in zwanzig Minuten einen Narren.“
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„Wenn man noch nicht das Leben kennt, wie sollte man den Tod kennen.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -550 - -478 v.Chr
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„Euer Landsmann ist ein Eigensinn und ein Besserwisser, der sich dem neuen Lande, drin er nun lebt, nicht anbequemen und alles nach der Weise seiner alten Heimat anordnen und regeln will. Er gehorcht wohl, weil er im Gehorsam erzogen ist, aber es ist ein toter Gehorsam, und ein toter Gehorsam ist unfruchtbar.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Quitt, Neunzehntes Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 5. S. 406 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Quitt/19.+Kapitel

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„Oft gränzt die Lust, unwissend, an dem Leide.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754
Horaz. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 108.

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„Einen Unschuldigen zu töten, ist eine Sünde. Das ist, als würde man die ganze Welt töten.“

—  Farah Diba iranische Kaiserin 1938
Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html

„Als Schubert so alt war wie ich, da war er schon drei Jahre tot.“

—  Patrick Süskind deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor 1949
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„Verzweiflung: Angst ohne Hoffnung.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

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