„Gott wird Gestalt annehmen, während die Weisen schwatzen und schlafen. Denn der Mensch wird des Kommens nicht gewahr, bis die Stunde schlägt, und es wird keinen Glauben geben, bis das Werk getan.“

"Savitri", Book 1 Canto 04, "The Secret Knowledge"

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Aurobindo Ghose1
indischer Politiker, Philosoph, Yoga-Meister und Guru 1872 - 1950

Ähnliche Zitate

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„Wem die Stunde schlägt.“

—  John Donne englischer Schriftsteller 1572 - 1631

Original engl.: "Never send to know for whom the bell tolls; it tolls for thee." - aus Meditation XVII

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„Was können die Götter besseres geben als eine glückliche Stunde?“

—  Catull römischer Dichter -84 - -54 v.Chr

Gedichte Catulls (Carmina Catulli), Gedicht 62,30; hexametrisches Hochzeitsgedicht

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„Die Uhr schlägt keinem Glücklichen. (oft zitiert: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.).“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, III,3 / Max Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„Um ein Ding klar im Kopf zu sehen, muss es Gestalt annehmen.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Sie müssen acht Stunden arbeiten und acht Stunden schlafen, aber nicht dasselbe.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Das Landleben ist vorzuziehen, denn dort sehen wir die Werke Gottes, aber in den Städten wenig mehr als die Werke der Menschen.“

—  William Penn gründete die Kolonie Pennsylvania 1644 - 1718

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„Die Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Wenn Sie einmal die Existenz Gottes annehmen, dann ist die Notwendigkeit des Gebets unbezweifelbar.“

—  Mahátma Gándhí indischer Politiker 1869 - 1948

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„Die Stunden sind für den Menschen da und nicht der Mensch für die Stunden.“

—  Francois Rabelais, buch Gargantua und Pantagruel

Bruder Hannes in: F. Rabelais: Gargantua und Pantagruel. München, Biederstein Verlag 1951, S.122.
Original franz.: "Les heures sont faites pour l'homme, et non l'homme pour les heures."

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„Denn selbst die Neger müssen wir als Menschen ansehen und in ihnen ist ja die menschliche Gestalt in einer ganz anderen Weise verwirklicht als in uns, zum Beispiel.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Die geistig- seelischen Grundkräfte der Erziehungskunst (GA 305), S. 100
Über Rassen

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„Der Mensch sprach: lasst uns Gott machen, nach unserem Bilde! Es ward Gott, und der Schöpfer verehrte sein Werk.“

—  Sylvain Maréchal französischer Dichter und Philosoph 1750 - 1803

Übersetzung Wikiquote
« L’Homme a dit: faisons Dieu; qu’il soit à notre image ! Dieu fut; et l’ouvrier adora son ouvrage. » - mit der Erläuterung: "Die späteren Ausgaben des ,Lucrèce français’ tragen ein Motto, das in kürzester Fassung wieder einmal den ganzen Feuerbach vorausgenommen hat", französisch zitiert bei Fritz Mauthner, Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande, 3. Band, Deutsche Verlagsanstalt Stuttagart 1922 Gallica http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k94334x/f445.item.zoom, S. 440, Fußnote **). Französische Primärquelle: Le Lucrèce français. Fragments d’un poëme sur Dieu. Paris, L’An VI (1797/98) Google Books https://books.google.de/books?id=NgE6AAAAcAAJ&printsec=frontcover.
Le Lucrèce français

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„Manchmal schlägt Dich das Leben mit einem Ziegelstein auf den Kopf. Verliere dann nicht den Glauben.“

—  Steve Jobs US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer 1955 - 2011

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„Ein empfindlicher Mensch ist sich selbst gegenüber viel strenger, als andere annehmen.“

—  August Strindberg schwedischer Schriftsteller und Künstler 1849 - 1912

Der Sohn der Magd

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„Der Mensch wird in der Welt nur das gewahr, was schon in ihm liegt; aber er braucht die Welt, um gewahr zu werden, was in ihm liegt; dazu aber sind Tätigkeit und Leiden nötig.“

—  Hugo Von Hofmannsthal österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist 1874 - 1929

Buch der Freunde, S. 5 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000005
Buch der Freunde (1922)

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„Komm, komm, stell dich ein, schönste der Stunden, bring mir des Lebens letztes Ziel!“

—  Sophokles, Ajax

Antigone, 1328f / Kreon
Original altgriech.: "ἴτω ἴτω, // φανήτω μόρων ὁ κάλλιστ᾽ ἔχων // ἐμοὶ τερμίαν ἄγων ἁμέραν // ὕπατος·"
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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