„Auf strenges Ordnen, raschen Fleiß // Erfolgt der allerschönste Preis; // Dass sich das Werk vollende, // Genügt ein Geist für tausend Hände.“
Faust II, Vers 11507 ff. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Ähnliche Zitate
Rainer Maria Rilke buch Das Stunden-Buch
Das Buch vom mönchischen Leben (1899), S. 14
Das Stunden-Buch (1918)
„Musik komponiert die zersetzten Geister und entlastet die Werke, die vom Geist geboren werden“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Die letzte Hand an sein Werk legen, das heißt verbrennen.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft F (173)
„Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
nach [Bibel Lukas, 23, 46]
Umschrift: pater, eis cheiras sou paratíthemai to pneuma mou
Zitate, Letzte Worte am Kreuz
Original: Griechisch: "πάτερ, εἰς χεῖράς σου παρατίθεμαι τὸ πνεῦμά μου"
„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“
Karl der Große (748–814) König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser
Letzte Worte, 28. Januar 814
Zugeschrieben
„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“
Lamoral von Egmond (1522–1568) Ritter und Statthalter von Flandern und Artois
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568
„Hand und Geist sind zarteste und mächtigste Waffe.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass