Andreas Weber (1967) deutscher Biologe, Philosoph, Publizist
Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 34. - Zitiert bei ANU
The Birth of Tragedy (1872)
Andreas Weber (1967) deutscher Biologe, Philosoph, Publizist
Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 34. - Zitiert bei ANU
Wilhelm Waiblinger (1804–1830) deutscher Dichter und Schriftsteller
Die Briten in Rom (1828). Aus: Gesammelte Werke, hg. von H. v. Canitz. 1. Band, 3. Gesammtauflage. Pforzheim: J. M. Flammer, 1859. S. 182.
„Gerechtigkeit entspringt dem Neide, denn ihr oberster Satz ist: Allen das Gleiche.“
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
Auf dem Fechtboden des Geistes. Aphorismen aus seinen Notizbüchern
Robert Musil buch Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Wiener Verlag, Wien/Leipzig 1906, S. 202, books.google.de https://books.google.de/books?id=zo9BAAAAYAAJ&q=%22allgemeines+Gesetz+%22, auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/-6905/6 <br class="br">Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (1906)
„Wir sind natur Geld als oberstes Gut einzusetzen, führt zur Katastrophe.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
„In der That versetzt uns die Lesung jedes guten Buches in die Gegenwart eines verständigen Mannes.“
Christian Garve (1742–1798) deutscher Philosoph
Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 53 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA53 <br class="br">Ueber Gesellschaft und Einsamkeit