Eugen Roth (1895–1976) deutscher Lyriker und populärer Dichter
Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 181
Die Märchen aus dem Phantasus / Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence / 3. Wie der Ritter Peter von seinen Eltern zog. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 336.
Eugen Roth (1895–1976) deutscher Lyriker und populärer Dichter
Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 181
„Der Tod bleibt immer gleich, doch jeder Mensch stirbt seinen eigenen Tod.“
Carson McCullers buch Clock Without Hands
Uhr ohne Zeiger. Deutsch von Elisabeth Schnack (1899-1972), Diogenes Zürich 1963. Erster Satz des Romans. <br class="br">Original englisch: "Death is always the same, but each man dies in his own way." - Clock Without Hands. Novel. Houghton Mifflin 1961. Erster Satz des Romans. books.google https://books.google.de/books?id=w05jljwvk_UC&pg=PT6
„Wir sollten nicht immer gleich annehmen, wir seien absichtlich gekränkt worden.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die Ehelosen - Les célibataires: Un ménage de garçon (1842)
Eduard Douwes Dekker (1820–1887) niederländischer Schriftsteller
Woutertje Pieterse. Die Geschichte eines holländischen Jungen. Aus dem Holländischen übertragen von Hans Bruck. Berlin: Verlag Neues Leben, 1955. S. 163
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 105