„Des Lebens Karawane zieht mit Macht // Dahin, und jeder Tag, den du verbracht // Ohne Genuss, ist ewiger Verlust.- // Schenk ein, Saqi! Es schwindet schon die Nacht.“

—  Omar Khayyam, Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
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Ähnliche Zitate

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„Manchmal ist es so, als ob das Leben einen seiner Tage herausgriffe und sagte:'Dir will ich alles schenken! Du sollst solch ein rosenroter Tag werden, der im Gedächtnis leuchtet, wenn alle anderen vergessen sind.'“

—  Astrid Lindgren schwedische Schriftstellerin 1907 - 2002
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 333. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921

„Wer sein Leben zu einer Sache des Genusses macht, entwertet es zum bloßen Dasein.“

—  Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931
Schriften, Bd. 2

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„Entsagungen bringen das Leben selber zum Genuss.“

—  Joachim Günther deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker 1905 - 1990
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„Frauen sind schön im Licht des Tages, aber noch schöner im Schatten der Nacht.“

—  Andrzej Majewski polnischer Aphoristiker, Schriftsteller, Publizist, Feuilletonist 1966

Original: Women are beautiful in the light of the day, but are even more so in the shadows of the night.
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„Welch ein unvergleichlicher Verlust.“

—  Auguste Comte französischer Mathematiker, Philosoph und Religionskritiker, Begründer der Soziologie 1798 - 1857
Letzte Worte, 5. September 1857

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„Überall war heller Tag, nur hier war es Nacht, nein, mehr als Nacht.“

—  Plinius d.J. römischer Senator und Schriftsteller 61 - 113
Epistulae VI,16

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„Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!“

—  Jeremias Gotthelf Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 - 1854
Die Käserei in der Vehfreude. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 20. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 210. Google Books

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„Mit Recht erscheint uns das Klavier // Wenn's schön poliert, als Zimmerzier. Ob's außerdem Genuß verschafft // Bleibt hin und wieder zweifelhaft.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Fipps der Affe, Neuntes Kapitel. S. 378

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„Die Tage werden unterschieden, aber die Nacht hat einen einzigen Namen.“

—  Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994
Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 11 ISBN 3-446-11771-7

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