„Des Lebens Karawane zieht mit Macht // Dahin, und jeder Tag, den du verbracht // Ohne Genuss, ist ewiger Verlust.- // Schenk ein, Saqi! Es schwindet schon die Nacht.“

— Omar Khayyam, Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)

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Omar Khayyam9
1048 - 1131
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„Überall war heller Tag, nur hier war es Nacht, nein, mehr als Nacht.“

— Plinius d.J. römischer Senator und Schriftsteller 61 - 113
Epistulae VI,16

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„Ich sterbe fast jeden Tag. Das macht mir viel Spaß und ich fühle mich dadurch nur gesünder.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
zu den ständigen Gerüchten über seinen Tod, Rheinische Post, 22. Juli 2006, S. 1

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„Manchmal ist es so, als ob das Leben einen seiner Tage herausgriffe und sagte:'Dir will ich alles schenken! Du sollst solch ein rosenroter Tag werden, der im Gedächtnis leuchtet, wenn alle anderen vergessen sind.'“

— Astrid Lindgren schwedische Schriftstellerin 1907 - 2002
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 333. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921

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„Der Tag hat vierundzwanzig Stunden. Nehmen Sie dann noch die Nacht dazu, so werden Sie wohl mit Ihrer Arbeit herumkommen!“

— Walter Model deutscher Heeresoffizier, Generalfeldmarschall im Dritten Reich 1891 - 1945
Ruhrkessel 1945, Quelle: "Tiger im Schlamm" von Otto Carius, 5. Aufl. 1985, S. 62

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„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“

— Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944
Der kleine Prinz, Kapitel XXI

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„Ein Dichter kann alles überleben außer einen Druckfehler.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
"The Children of the Poets", Pall Mall Gazette, 14. Oktober 1886

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„Nur einmal machte man mich sprachlos. Es war, als mich jemand fragte:"Wer bist du?"« “

— Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Selbstfindung, Es sprach der Prophet, S.41, Originalausgabe, Verlag Herder Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-05403-5

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„Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden!“

— Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
1. Teil; Vom neuen Götzen, oft umschrieben als: "Geld ist das Brecheisen der Macht.

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„Obgleich die Welt ja, sozusagen, // wohl manchmal etwas mangelhaft, // wird sie doch in den nächsten Tagen // vermutlich noch nicht abgeschafft.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
An Josef Peter. 1907, Band II, S. 309

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„Man kann als Linker nicht nur rumlaufen, als hätte man drei Tage nicht geschlafen und auch noch schlecht gesoffen.“

— Klaus Ernst deutscher Politiker 1954
über sein Image, - Stern Nr. 3/2011, 13. Januar 2011, S. 47

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„Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr
Historien 1, 8, 3 / Gyges

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„Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben.“

— Willy Brandt 1913 - 1992
Rede auf dem außerordentlichen Parteitag der SPD am 18. November 1971. "Reden und Interviews: Herbst 1971 bis Frühjahr 1973", Hoffmann und Campe, 1973, S. 25

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