Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, BA II, Vorrede, Zur ersten Auflage
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 12.
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, BA II, Vorrede, Zur ersten Auflage
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen
„Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.“
Anaxagorás (-500–-428 v.Chr) griechischer Philosoph
Überliefert durch Aristoteles, De partibus animalium, IV, 10; 687 a 7
„Alle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Über das Erhabene
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Der Mensch ist das einzige Wesen, das sich weigert, das zu sein, was es ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die großen Fragen unserer Zeit, Archiati Verlag, 2005
Das Miteinander der Menschen
„Der Mensch ist darum unglücklich, weil er die Natur verkennt.“
Paul Henri Thiry d’Holbach buch System der Natur
bei Manfred Geier, Aufklärung. Das europäische Projekt. Rowohlt Verlag, 3. Auflage 2012, ISBN 9783498025182, S.163 Google Books https://books.google.de/books?id=itJqAgAAQBAJ&pg=PT01. Vergleiche auch die Übersetzung: System der Natur, Frankfurt und Leipzig 1791, Erster Theil. Vorerinnerung des Verfassers. S. XI http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PID=PPN514897155|LOG_0003&physid=PHYS_0012. <br class="br">(Original frz.: « L'homme n'est malheureux que parce qu'il méconnaît la nature. » - Système de la nature. Londres 1770, Préface de l'auteur https://books.google.de/books?id=35EUAAAAQAAJ&pg=PP13). <br class="br">System der Natur
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 208