„Mit Menschen im selben Raum zu sein und gemeinsam etwas zu schaffen, ist eine gute Sache.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Schauspieler und Komiker 1951 - 2014

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„Am Ende können wir es gemeinsam schaffen, diese Pandemie zu besiegen und unser Land wieder in bessere Zeiten zu führen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/liveticker-coronavirus-die-kanzlerin-aeussert-sich-im-bundestag-17035419.html

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„Sorgt euch nicht über eine Sache, weil jede kleine Sache gut werden wird.“

—  Bob Marley jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter 1945 - 1981

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„Denn so sind die Menschen: eine gemeinsame Furcht führt sie leichter zusammen als eine gemeinsame Liebe.“

—  Hans Fallada deutscher Schriftsteller 1893 - 1947

Das Abenteuer des Werner Quabs, epubli 2018, S. 34, ISBN 9783746727042,

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„So es die Vorsehung will, diese Wilden auszumerzen, um Raum für die Besteller der Erde zu schaffen, ist es nicht unwahrscheinlich, daß Rum das dazu ausersehene Mittel ist.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Original engl.: "And indeed if it be the Design of Providence to extirpate these Savages in order to make room for Cultivators of the Earth, it seems not improbable that Rum may be the appointed Means." - Autobiography, Part 13 franklinpapers.org http://franklinpapers.org/franklin/yale?vol=50&page=013a&rqs=1281&rqs=1282 Erläuterung: Franklin kommentiert hier verärgert eine Äußerung von Indianern, die ihr nächtliches Randalieren der Wirkung des Rums bzw. der Vorsehung zuschrieben.
Autobiographie

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„Das Ziel des Dialogs ist nicht Unterwerfung und Sieg, auch nicht Selbstbehauptung um jeden Preis, sondern gemeinsame Arbeit in der Methode und in der Sache.“

—  Richard von Weizsäcker ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1920 - 2015

"Geschichte, Politik und Nation", Ansprache des Bundespräsidenten auf dem Weltkongress der Historiker in Stuttgart, 25. August 1985

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„Jede gute Erzählung, so wie gute Dichtung, umgibt sich von selber mit Lehren.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Levana, § 125, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/55
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„Der Staat […] ist die Sache des Volkes; Volk aber ist nicht jede beliebig zusammengewürfelte Anhäufung von Menschen, sondern der Zusammenschluss einer größeren Zahl, die durch eine einheitliche Rechtsordnung und ein gemeinsames Staatsziel zu einer Gesellschaft wird.“

—  Cícero, buch De re publica

De re publica (Über das Gemeinwesen) I, 39
Original lat.: "Est igitur […] res publica res populi, populus autem non omnis hominum coetus quoquo modo congregatus, sed coetus multitudinis iuris consensu et utilitatis communione sociatus."
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„Ich finde es ja gut, wenn sich Menschen für eine gute Sache einsetzen, finde es aber auch enorm wichtig, dass man richtig argumentiert.“

—  Marc Honold

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/nestle-wir-haben-kein-plastikproblem-in-deutschland-16625127.html

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„Das Göttliche ist Gottes Sache, das Menschliche Sache »des Menschen«. Meine Sache ist weder das Göttliche noch das Menschliche, ist nicht das Wahre, Gute, Rechte, Freie usw., sondern allein das Meinige, und sie ist keine allgemeine, sondern ist - einzig, wie Ich einzig bin.“

—  Max Stirner, buch Der Einzige und sein Eigentum

S. 8, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/16.
Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Variante: Das Göttliche ist Gottes Sache, das Menschliche Sache "des Menschen". Meine Sache ist weder das Göttliche noch das Menschliche, ist nicht das Wahre, Gute, Rechte, Freie usw., sondern allein das Meinige, und sie ist keine allgemeine, sondern ist - einzig, wie Ich einzig bin.

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„Der edle Mensch // Sei hülfreich und gut! // Unermüdet schaff er // Das Nützliche, Rechte, // Sei uns ein Vorbild // Jener geahneten Wesen!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Vers 55–60
Gedichte, Das Göttliche (1783)

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„In dem, was ich selber zu tun und zu treiben hatte«, fuhr Goethe fort, »habe ich mich immer als Royalist behauptet. Die anderen habe ich schwatzen lassen, und ich habe getan, was ich für gut fand. Ich übersah meine Sache und wußte, wohin ich wollte.«“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Goethe im Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 25. Februar 1824. In: Goethes Gespräche mit J. P. Eckermann, Band 1. Hrsg. von Franz Deibel. Leipzig: Insel-Verlag, 1908. S. 118.
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)

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