„Denn unsterblich in Tönen lebt fort, was ein Mund kunstvoll erzählt hat.“

—  Pindar

Vierte Isthmische Ode

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Pindar Foto
Pindar9
griechischer Dichter -517 - -437 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Es heißt nicht sterben, lebt man in den Herzen der Menschen fort, die man verlassen muss.“

—  Samuel Smiles englischer Moralschriftsteller 1812 - 1904

Der Charakter 3
Original engl.: "To live in hearts we leave behind, is not to die." - Character. J. Murray, 1876. p. 86.

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„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

Phädrus 245c
Original altgriech.: "ψυχὴ πᾶσα ἀθάνατος. τὸ γὰρ ἀεικίνητον ἀθάνατον·"

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„Ihr Argument ist Ton, nichts als Ton.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!“

—  Gotthold Ephraim Lessing, buch Laokoon

An die Leier
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige

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„Alle Götter waren unsterblich!“

—  Stanisław Jerzy Lec, buch Unkempt Thoughts

Unfrisierte Gedanken
"Wszyscy bogowie byli nieśmiertelni" - Myśli nieuczesane (1974) S. 45 books.google http://books.google.de/books?id=WqcfAQAAMAAJ&q=bogowie
Unfrisierte Gedanken

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„Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 9552 ( 3. Akt/Innerer Burghof zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004853210) / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Das Falsche, kunstvoll dargestellt, überrascht und verblüfft, aber das Wahre überzeugt und herrscht.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Unterdrückte Maximen, Maxime 879
Original franz.: "Le faux, présenté avec art, nous surprend et nous éblouit ; mais le vrai nous persuade et nous maîtrise."

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„Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Die Briefe Amabeds, 15. Brief von Amabed
Original franz.: "Le pape meurt; la papauté est immortelle."
Die Briefe Amabeds

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„Was erste Liebe genannt wird, lebt fort in der zweiten, in jeder nachfolgenden, wird in jeder spätern neugeboren: Denn die Liebe ist ewig und Eins, […].“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

Deutsches Volksthum, S. 420, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/450
Deutsches Volksthum (1810)

„Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurück.“

—  Paul Busson österreichischer Schriftsteller 1873 - 1924

Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 229

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„Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 309
Original griech.: "ἐργαζόμενοι πολὺ φίλτεροι ἀθανάτοισιν·"

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„Könnte ich unsterblich sein, so wünschte ich es nur, um Unglückliche zu unterstützen.“

—  Maria Theresia Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen 1717 - 1780

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„Denn der Geist allein ist unsterblich.“

—  Edmund Husserl Philosoph, Begründer der Phänomenologie 1859 - 1938

Die Krisis des europäischen Menschentums und die Philosophie, Vortrag am 7. und 10. Mai 1935 in Wien, III, letzter Satz, www.hs-augsburg.de https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Husserl/hus_kris.html

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„Ton: »Iss das jetzt. Durch mein Gebäck“

—  Nora Roberts US-amerikanische Romance-Autorin 1950

Das Geheimnis von Orcas Island

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„Töne sind höhere Worte.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

Tagebuch, Juli 1828. Zitiert nach: Tagebücher, Band I, 1827-1838, Hrsg. Georg Eismann, Stroemfeld/Roter Stern, Basel und Frankfurt am Main, Deutscher Verlag für Musik Leipzig, 1971, S. 96,

„Was das Herz bewegt, das strömt in Tönen aus; und was als Ton draußen erklingt, das beeinflusst wieder das Herz drinnen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73

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„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
Variante: Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal und du bist unsterblich.

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„Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 289f
Original griech.: "τῆς δ᾽ ἀρετῆς ἱδρῶτα θεοὶ προπάροιθεν ἔθηκαν ἀθάνατοι·"

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