„Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 11f., S. 251
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, I, 1
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Quaedam tempora eripiuntur nobis, quaedam subducuntur, quaedam effluunt. Turpissima tamen est iactura quae per neglegentiam fit.
„Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 11f., S. 251
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Der Verlust des Bewusstseins war für mich nie ein großer Verlust.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufügen.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae L6, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Lucrum sine damno alterius fieri non potest."
„Welch ein unvergleichlicher Verlust.“
Auguste Comte (1798–1857) französischer Mathematiker, Philosoph und Religionskritiker, Begründer der Soziologie
Letzte Worte, 5. September 1857
„Verlust ist eines der Motive des Schriftstellers.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
„Der Zufall reißt alles mit sich fort.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg II, 12
Original lat.: "fors incerta vagatur"
„Wo ist das Kind, das ich gewesen, wohnt es in mir oder ist es fort?“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
