„Die Entfernung ist nichts, wenn man ein Motiv hat.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Die Entfernung ist nichts, wenn man ein Motiv hat.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Der Verlust des Bewusstseins war für mich nie ein großer Verlust.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Eitelkeit ist eines der häufigsten Motive der Parteinahme.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Politische Sympathien und Antipathien
„Man sollte bei einem Gegner keine niedrigeren Motive vermuten, als man selber hat.“
Sir James Matthew Barrie (1860–1937) schottischer Schriftsteller und Dramatiker
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 307
„Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufügen.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae L6, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Lucrum sine damno alterius fieri non potest."
„Welch ein unvergleichlicher Verlust.“
Auguste Comte (1798–1857) französischer Mathematiker, Philosoph und Religionskritiker, Begründer der Soziologie
Letzte Worte, 5. September 1857
„Löschen Sie nicht die Motive, die das Kind in dem weichen Wachs seines Innenlebens macht.“
Maria Montessori (1870–1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
„Mach keine schlechten Gewinne, sie sind so schlimm wie Verluste.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 352
Original griech.: "μὴ κακὰ κερδαίνειν· κακὰ κέρδεα ἶσ᾽ ἀάτῃσιν."
„Nichts auf Erden kann den Verlust eines Menschen wettmachen, der dich geliebt hat.“
Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf (1858–1940) schwedische Schriftstellerin