„Heute ist ein Geschenk Gottes - deshalb nennt man es die Gegenwart.“

Original

Today is a gift from God - that is why it is called the present.

Quelle: Celebrating Silence: Excerpts from Five Years of Weekly Knowledge 1995-2000

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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indischer Brahmane, Gründer der International Art of Living… 1956

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„Gott ist ein Gott der Gegenwart.“

—  Eckhart von Hochheim

aus "Reden der Unterweisung", Meister-Eckhart-Haus.de http://www.meister-eckhart-haus.de/zitate.html
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„Wer mich heute noch Stefani nennt, hat nichts verstanden.“

—  Lady Gaga US-amerikanische Sängerin und Songwriterin. 1986

Stern Nr.45/2010, 4. November 2010, S. 190.

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„Die ewige Gegenwart der Götter“

—  Octavio Paz mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger 1914 - 1998

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„Daß es Bruckner gegeben hat, ist für mich das größte Geschenk Gottes.“

—  Sergiu Celibidache deutscher Dirigent rumänischer Herkunft 1912 - 1996

Stenographische Umarmung. Sergiu Celibidache beim Wort genommen, Herausgeber: Stefan Piendl und Thomas Otto, ConBrio Verlagsgesellschaft Regensburg, 2002, Seite 73"

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Citát „Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen?“
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„Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen?“

—  Ludwig II. von Bayern König von Bayern (1864–1886) 1845 - 1886

Lew Vanderpoole: Ludwig of Bavaria. A Personal Reminiscence (November 1886). Auszugsweise Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Christlieb in: Der König. Beiträge zur Ludwigsforschung. Herausgegeben von Hans Karl Ernst Ludwig Keller. München Verlag der Grotius-Stiftung, 1967. Seite 122 ff., 126 books.google http://books.google.de/books?id=cqMMAQAAMAAJ&q=narren
Original engl.: "Were I a poet, I should be praised for saying these things in verse; but the gift of utterance is not mine, and so I am sneered at, scorned, and called a madman. Will God, when he summons me, adjudge me the same?" - Lippincott's Monthly Magazine, A Popular Journal of General Literature, Science and Politics. Philadelphia November 1886. p. 538 commons.wikimedia http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:Vanderpoole_Ludwig_Lippincott%27s.pdf&page=5, en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/Lippincott%27s_Monthly_Magazine/Volume_38
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„Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart.“

—  Johann Sebastian Bach deutscher Komponist 1685 - 1750

Bemerkung in Bachs Calov-Bibel, zitiert nach "The Cambridge Companion to Bach", Cambridge University Press, 1997, S. 256

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„Alles in der Gegenwart ist endlich. Und eben dies Endliche ist unendlich in seiner Fluggeschwindigkeit zum Tode. Aber in Gott ist nichts endlich. In Gott ist nichts vergänglich. In Gott kann nichts sein, das zum Tode neigt.“

—  Thomas De Quincey, buch Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

aus: `Levana oder Die Mütter der Schmerzen´in:Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1845, dtv München 1965, 154

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„Heute aber ist die herrschende Vorstellung, daß jeder Mensch eine Masse von Notizen in seinem Kopf herumtragen solle, und das nennt man dann allgemeine Bildung.“

—  Heinrich von Treitschke deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR 1834 - 1896

Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, S. 182f.

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