„Kunst war für mich immer ein Mittel zum Zweck.“

Original

Art was always a means to an end with me.

Quelle: How to Be Like Walt : Capturing the Magic Every Day of Your Life (2004), Ch. 15 : Walt Lives!, p. 367
Kontext: Art was always a means to an end with me. You get an idea, and you just can't wait. Once you've started, then you're in there with the punches flying. There's plenty of trouble, but you can handle it. You can't back out. It gets you down once in a while, but it's exciting. Our whole business is exciting.

Letzte Aktualisierung 19. November 2020. Geschichte
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US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preistr… 1901 - 1966

Ähnliche Zitate

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„Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen einzigen Zweck: die Macht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Die politische Absicht ist der Zweck, der Krieg ist das Mittel, und niemals kann das Mittel ohne Zweck gedacht werden.“

—  Carl von Clausewitz, buch Vom Kriege

Vom Kriege, 1. Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 24
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Wer den Zweck will, will auch die Mittel.“

—  Horaz, buch Epistles

Epistulae

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„Abscheuliche Mittel, für gute Zwecke eingesetzt, machen auch den Zweck abscheulich.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904

Briefe, 1. August 1892

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„Technik ist Mittel zu Zwecken, nicht Selbstzweck“

—  Carl Friedrich Von Weizsäcker deutscher Physiker und Philosoph (1912-2007) 1912 - 2007

Der Garten des Menschlichen, Beiträge zur geschichtlichen Anthropologie 1984, S. 104

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„Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, I, Nr. 11
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Der Grund aller Verkehrtheit in Gesinnungen und Meinungen ist Verwechslung des Zwecks mit dem Mittel.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Politische Aphorismen
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„Das Ende aller Dinge, die durch der Menschen Hände gehen, ist, selbst bei ihren guten Zwecken, Torheit: das ist, Gebrauch solcher Mittel zu ihren Zwecken, die diesen gerade zuwider sind.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Das Ende aller Dinge, A 514
Das Ende aller Dinge (1794)

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„Man lebt nur insofern man nach seinen eignen Ideen lebt. Die Grundsätze sind nur Mittel, der Beruf ist Zweck an sich.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Erste Abteilung: Kritische Neuausgabe, Band 2, München, Paderborn, Wien, Zürich 1967. Quelle: www.zeno.org. Fragmentensammlungen/Ideen http://www.zeno.org/Literatur/M/Schlegel,+Friedrich/Fragmentensammlungen/Ideen, [82], S. 264
Ideen

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„Ich bin einverstanden damit, daß meine Kunst Zwecke hat. Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind.“

—  Käthe Kollwitz deutsche Künstlerin 1867 - 1945

Tagebücher, 4.12.1922. In: Die Tagebücher, Hrsg. Jutta Bohnke-Kollwitz, Akademie-Verlag, Berlin 1989, S. 542

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„Kunst ist eine geistige Tätigkeit, die durch verschiedene Mittel eine angenehme Wirkung auf den Geist hervorbringt.“

—  Kurt Schwitters deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus 1887 - 1948

Das literarische Werk, Bd. 5

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„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest.“

—  Immanuel Kant, buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Menschheitszweckformel, in: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785), BA 67
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)

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„Wahre Kunst enthält immer etwas Hexenzauber.“

—  Tania Blixen dänische Schriftstellerin 1885 - 1962

zitiert zum Beispiel von Fritzi Busch in Konkret 2006, S.61 books.google https://books.google.de/books?id=qD08AQAAIAAJ&q=blixen
(Original dänisch: „Stor Kunst synes jeg ikke det er; jeg synes som [Oscar] Levertin at det, jeg søger i Digtning, er en Belysning af det, som Goldschmidt kalder: Livets Magi, - og det findes ikke hos Sigrid Undset, i det hele taget ingen Belysning; det er som et stort Landskab i bestandigt Graavejr og Garveløshed; Tryllestaven mangler, det er „kein Hexerei", og jeg siger sorn Otto Benzon (tror jeg), at virkelig Kunst er altid noget Hexerei.“ - nach Bernhard Glienke: „Fatale Präzedenz“ 1986, S.202 books.google https://books.google.de/books?id=e7IrAAAAMAAJ&q=seger
Englisch: „Although I do not consider it great art: I think with Levertin that what I am looking for in imaginative writing is an illumination of what Goldschmidt calls: the magic of life,—and that is not to be found in Sigrid Undset, where there is really no illumination; it is like a great landscape that is constantly overcast and colorless; the magic wand is missing, it is "kein Hexerei," and I say with Otto Benzon (I think), that real art must always involve some witchcraft.“ - „Letters from Africa, 1914-1931“, edited by Frans Lasson, translated by Anne Born. Chicago UP 1981. p.181 books.google https://books.google.de/books?id=OKhQAQAAIAAJ&q=Iexerei)

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„Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit.“

—  Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934

Kollektivität in der Kunst. Aus: Ausgewählte Werke. Band 2. Berlin: Volk und Welt, 1978. Seite 472

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„Die Kunst seine Beduerfnisse immer mehr und mehr einzuschränken, ist zugleich die Kunst zur Freyheit zu gelangen.“

—  Adam Weishaupt deutscher Autor, Hochschullehrer und Philosoph, Gründer des Illuminatenordens 1748 - 1830

Die neuesten Arbeiten des Spartacus und Philo in dem Illuminaten-Orden (1794) S. 25 books.google http://books.google.de/books?id=XcMPAAAAIAAJ&pg=PA25

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