„Donnerts an Lichtmäß über den kahlen Wald
Wird es nochmal richtig kalt“
Unbekannter Autor
Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 225
Andere Werke
„Donnerts an Lichtmäß über den kahlen Wald
Wird es nochmal richtig kalt“
Unbekannter Autor
„Wer die Wälder Chiles nicht kennt, kennt die Erde nicht.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Anfang eines Rätsels (Die Hagebutte), 1843, zitiert nach: Die Kinderwelt in Liedern, Verlag von J. G. Wirth Sohne, Mainz 1852, 128. Räthsel, S.157,
„Der Wald ist die Heimat des Einsamen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 131
„Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.“
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 249. Beweggründe. Gotha: Becker, 1849. S. 300.
„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“
Christoph Martin Wieland Musarion
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AMusarion_%28Wieland%29.djvu&page=51
„Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.“
Honoré De Balzac buch Eugénie Grandet
Eugénie Grandet (1833)
„Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder.“
Francesco Petrarca (1304–1374) italienischer Dichter und Geschichtsschreiber
Der Canzoniere
„Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)