„Der Wald ist Heiligtum.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 2. April 2022. Geschichte
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Ernst Jünger542
deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

Ähnliche Zitate

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„Wir dürfen Bücher […] nicht als hochehrwürdige Heiligtümer verehren - und alles andere zum Sündenfall erklären.“

—  Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958

Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,595093,00.html
"Mein gefühltes Alter ist zehn". Interview mit Katja Thimm und Susanne Weingarten. DER SPIEGEL 50/2008

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„Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher, 15. Juli [1897]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher1.htm
Tagebücher 1886-1910

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„Nun so wäre denn endlich die Untersuchung in die Geheimnisse der Mathematik gehüllt, damit doch ja niemand so leicht wage, sich diesem Heiligtum zu nähern.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

über Isaac Newtons "Optik"
Andere Werke

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„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

—  Christoph Martin Wieland, Musarion

Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AMusarion_%28Wieland%29.djvu&page=51

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„Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.“

—  Gottlob König deutscher Forstwissenschaftler 1779 - 1849

Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 249. Beweggründe. Gotha: Becker, 1849. S. 300.

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„Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder.“

—  Francesco Petrarca italienischer Dichter und Geschichtsschreiber 1304 - 1374

Der Canzoniere

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„Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.“

—  Honoré De Balzac, buch Eugénie Grandet

Eugénie Grandet (1833)

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„Wald ist mehr als die Summe der Bäume.“

—  Horst Stern deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller 1922 - 2019

Horst Stern, Unerledigte Einsichten - Der Journalist und Schriftsteller Horst Stern (= Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte. Nr. 4). Lit Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-8258-3397-6, S. 269

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„Die Schaffung von tausend Wäldern ist in einer Eichel.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„In den Wäldern kehren wir zur Vernunft und zum Glauben zurück.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 16

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„Alle Theorie ist grau, und nur der Wald und die Erfahrung sind grün.“

—  Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil deutscher Forstwissenschaftler; einer der „forstlichen Klassiker“ 1783 - 1859

Kritische Blätter für Forst- und Jagdwissenschaft, Band 22 (1846), Heft 1, S. 11 books.google http://books.google.de/books?id=esUCAAAAYAAJ&pg=PA11&dq=Theorie

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„Durch die Wälder, durch die Auen // Zog ich leichten Sinns dahin.“

—  Johann Friedrich Kind deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

Der Freischütz, I, 4 (Max). Leipzig: Reclam, o. J., S. 45 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Kind,+Johann+Friedrich/Libretto/Der+Freisch%C3%BCtz/1.+Akt/4.+Auftritt

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„Alle Bäume im Walde sind zum Sturz bestimmt, alle Lebenden zum Sterben.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968

Einsetzung eines Königs. Aufbau-Verlag 1950, S. 378

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„Wer hat dich, du schöner Wald, // Aufgebaut so hoch da droben?“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

Der Jäger Abschied, 1810. In: Joseph Freiherrn von Eichendorffs sämtliche poetische Werke, Dritte Auflage, Erster Band, C. F. Amelang's Verlag, Leipzig 1883, S. 124,

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„Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.“

—  Eduard Mörike, Septembermorgen

Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 128

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„Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Anfang eines Rätsels (Die Hagebutte), 1843, zitiert nach: Die Kinderwelt in Liedern, Verlag von J. G. Wirth Sohne, Mainz 1852, 128. Räthsel, S.157,

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