Zitate über Laterne

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema laterne.

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„Wenn Diogenes in unserer Zeit leben würde, müßte seine Laterne eine Blendlaterne sein.“

— Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794
Maximen und Gedanken, Nr. 123 (Diogenes lief am Tage mit einer Laterne durch Athen, mit der Begründung, er suche nach einem Menschen.)

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„Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln.“

— Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Weltbild: Anstieg 1891. In: Stufen (1922), S. 217

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„Ein geistreicher Mann ist verloren, wenn er nicht auch ein Mann von energischem Charakter ist. Hat man die Laterne des Diogenes, so muss man auch des Diogenes Stock haben.“

— Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794
Maximen und Gedanken, Nr. 277 (Diogenes lief am Tage mit einer Laterne durch Athen, mit der Begründung, er suche nach einem Menschen. Als die Athener herankamen, vertrieb er sie mit einem Stock und sagte er suche Menschen, nicht Abschaum.)

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„Jeder, der eine Laterne oder Leuchte trägt, ist gezwungen, sein Lichtchen unter dem Mantel zu verbergen, aus Furcht, von den Blinden totgeschlagen zu werden, die ihren Stock erheben, sobald sie hören, um sie her sei Licht...“

— Friedrich Melchior Grimm deutscher Schriftsteller und Diplomat 1723 - 1807
Aufklärerlos. In: Paris zündet die Lichter an. Literarische Korrespondenz. Aus dem Französischen von Herbert Kühn (1895-1980). Leipzig: Dieterich, 1977. S. 285