Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, 2. Aph. 273
Menschliches, Allzumenschliches
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, 2. Aph. 273
Menschliches, Allzumenschliches
„Frauen Sie sind ein komplettes Rätsel.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht.“
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Habe keine schlechten Tage, bin ja keine Frau.“
Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker
„Eine Frau verwelkt, wenn sie nur mit Tränen bewässert wird.“
Andrzej Majewski (1966) polnischer Aphoristiker, Schriftsteller, Publizist, Feuilletonist
„Ich bin auf jeden Fall eine Frau und ich genieße es.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
1. Teil; Von alten und jungen Weiblein. Dieses bekannte Zitat sagt im Text ein »altes Weiblein« zu Zarathustra
Also sprach Zarathustra
„Der Gewissensbiss ist, wie der Biss des Hundes gegen einen Stein, eine Dummheit.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, 2. Aph. 38
Menschliches, Allzumenschliches
„Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Ah Frauen. Sie machen die Höhen höher und die Tiefen häufiger.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Die Tanzenden wurden für verrückt gehalten von denjenigen, die die Musik nicht hören konnten.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
Friedrich Nietzsche buch Götzen-Dämmerung oder Wie man mit dem Hammer philosophiert
Sprüche und Pfeile, 33. http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/GD-Sprueche-33:
Götzen-Dämmerung
Quelle: Twilight of the Idols
„Im Himmel fehlen alle interessanten Menschen.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Faulheit ist Dummheit des Körpers, und Dummheit Faulheit des Geistes.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1268
„Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Willen in der Natur, Einleitung
Ueber den Willen in der Natur
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009267115 <br class="br">Die Welt als Wille und Vorstellung
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Quelle: Brief von Philipp Graf zu Eulenburg an Bernhard Fürst von Bülow vom 21. Juli 1899, abgedruckt in John C. G. Röhl: Philipp Eulenburgs politische Korrespondenz. 3 Bde, Boppard 1976 -83, Bd III, Nr 1399; hier zitiert nach John C. G. Röhl: Wilhelm II. - Der Aufbau der Persönlichen Monarchie 1888-1900 München C. H. Beck 2001. S. 1164 Google Books