„Denn gerne gibt man aus der Hand, // Den Säugling, der nicht stammverwandt.“
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, neuntes Kapitel, S. 555
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
„Denn gerne gibt man aus der Hand, // Den Säugling, der nicht stammverwandt.“
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, neuntes Kapitel, S. 555
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
„Die Schwierigkeit ist immer klein, // man muss nur nicht verhindert sein.“
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, Schluß, S. 559
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
Fipps der Affe, Anfang. S. 367
Fipps der Affe
„Der Künstler fühlt sich stets gekränkt, // wenn's anders kommt, als wie er denkt.“
Fipps der Affe, 9. Kapitel
Fipps der Affe
„In der Kammer, still und donkel, Schläft die Tante bei dem Onkel.“
Quelle: Die fromme Helene, 50. Kapitel
„Oh! - sprach der Jean, - es ist ein Graus! // Wie schnell ist doch das Leben aus!“
13. Kapitel
Die fromme Helene
Quelle: Die fromme Helene, 1. Kapitel (Zur Frage des Antisemitismus: „War dieser Autor ein Antisemit?“ http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=6369&ausgabe=200309 – Kommentar von Robert Gernhardt zur Gesamtausgabe)
„Wo der Böse nächtlich praßt // und im Kreis der Liberalen man den Heilgen Vater haßt.“
Quelle: Die fromme Helene, 1. Kapitel
„Wo kriegten wir die Kinder her, // Wenn Meister Klapperstorch nicht wär?“
Quelle: Die fromme Helene, 13. Kapitel
„Das Trinkgeschirr, sobald es leer, // Macht keine rechte Freude mehr.“
Vierhändig, S. 945
Die Haarbeutel
Die Haarbeutel/Der Undankbare
Die Haarbeutel
„Oft findet man nicht den Genuss, // den man mit Recht erwarten muss.“
Vierhändig, S. 948
Die Haarbeutel