Wilhelm Busch: Aktuelle Zitate

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„Denn gerne gibt man aus der Hand, // Den Säugling, der nicht stammverwandt.“

Wilhelm Busch

Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, neuntes Kapitel, S. 555
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter

„Die Schwierigkeit ist immer klein, // man muss nur nicht verhindert sein.“

Wilhelm Busch

Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, Schluß, S. 559
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter

„Viel Wasser! Wenig Likör!“

Wilhelm Busch

S. 1012
Der Schmetterling

„Der Künstler fühlt sich stets gekränkt, // wenn's anders kommt, als wie er denkt.“

Wilhelm Busch

Fipps der Affe, 9. Kapitel
Fipps der Affe

„In der Kammer, still und donkel, Schläft die Tante bei dem Onkel.“

Wilhelm Busch

Quelle: Die fromme Helene, 50. Kapitel

„Und der Jud mit krummer Ferse // Krummer Nas' und krummer Hos' // Schlängelt sich zur hohen Börse // Tiefverderbt und seelenlos!“

Wilhelm Busch

Quelle: Die fromme Helene, 1. Kapitel (Zur Frage des Antisemitismus: „War dieser Autor ein Antisemit?“ http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=6369&ausgabe=200309 – Kommentar von Robert Gernhardt zur Gesamtausgabe)

„Wo der Böse nächtlich praßt // und im Kreis der Liberalen man den Heilgen Vater haßt.“

Wilhelm Busch

Quelle: Die fromme Helene, 1. Kapitel

„Wo kriegten wir die Kinder her, // Wenn Meister Klapperstorch nicht wär?“

Wilhelm Busch

Quelle: Die fromme Helene, 13. Kapitel

„Das Trinkgeschirr, sobald es leer, // Macht keine rechte Freude mehr.“

Wilhelm Busch

Vierhändig, S. 945
Die Haarbeutel

„Oft findet man nicht den Genuss, // den man mit Recht erwarten muss.“

Wilhelm Busch

Vierhändig, S. 948
Die Haarbeutel

„Drollig! Daß im Traume selbst Schnörkel lebendig werden!“

Wilhelm Busch

S. 405
Eduards Traum