„In der Kammer, still und donkel, Schläft die Tante bei dem Onkel.“

—  Wilhelm Busch, Die fromme Helene, 50. Kapitel
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deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bild… 1832 - 1908
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„Ein Onkel, der Gutes mitbringt, Ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Spricker - Aphorismen und Reime, Ein Onkel, der Gutes mitbringt, S. 871

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„Ich hab' meine Tante geschlachtet.“

—  Frank Wedekind, buch Der Tantenmörder
Andere Werke, Der Tantenmörder. Aus: Die vier Jahreszeiten. München: Albert Langen. 1905. S. 141.

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„Wenn ich nur dieses Gesicht kämmen könnte, dachte ich, aber das geht nicht.“

—  Charles Bukowski, buch Der Mann mit der Ledertasche
Der Mann mit der Ledertasche. Deutsch von Hans Hermann. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1974. Auflage von 1992. ISBN 3-462-02185-0. Seite 114. Original englisch: “If I could only comb that face, I thought, but I can’t.” - Post office (1971)

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„Auch Anarchisten kämmen nachts heimlich ihr Haar!“

—  Rainald Grebe deutscher Liedermacher und Kabarettist 1971
Vorwort zum Triptychon "Apachenjunge Lukas, Popel-Peter, Nomade Klaus", auf der DVD "Die besten Lieder meines Lebens", Verleih/Vertrieb: Versöhnungsrecords (Broken Silence)

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„Stille ist Deine wahre Natur. Was ist Stille?“

—  Eckhart Tolle deutsch-kanadischer spiritueller Autor 1948

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„Wir brauchen Stille, um unsere Sehnsüchte zu stillen.“

—  David Kadel deutscher Fernsehmoderator, Kabarettist und Autor 1967
Wiesbadener Kurier: Mit Feuer und Flamme – und Gott http://www.davidkadel.de/wp-content/uploads/2012/01/Wiesbadener-Kurier-David-Kadel-2012.pdf, 2. Januar 2012, S. 2

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„Dulde, gedulde dich fein! // Ueber ein Stündlein // Ist deine Kammer voll Sonne.“

—  Paul Heyse deutscher Schriftsteller 1830 - 1914
Ueber ein Stündlein. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, S. 1,

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