„Das Beste aber ist das Wasser.“
Pindar (-517–-437 v.Chr) griechischer Dichter
Olympische Oden 1,1
(Original griech.:" Ἄριστον μὲν ὕδωρ").
S. 1012
Der Schmetterling
„Das Beste aber ist das Wasser.“
Pindar (-517–-437 v.Chr) griechischer Dichter
Olympische Oden 1,1
(Original griech.:" Ἄριστον μὲν ὕδωρ").
„Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
Glas IV, Der dunkle Turm. Übersetzer: Joachim Körber. München, 2003. ISBN 3-453-87559-1
Original: (en) "Time is a face on the water"
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, B 12
Original altgriech.: "ποταμοῖσι τοῖσιν αὐτοῖσιν ἐμβαίνουσιν ἕτερα καὶ ἕτερα ὕδατα ἐπιρρεῖ· καὶ ψυχαὶ δὲ ἀπὸ τῶν ὑγρῶν ἀναθυμιῶνται."
„Der Schnee von gestern ist das Wasser von morgen.“
Peter Hahne (1952) deutscher Fernsehmoderator und Journalist
Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft. Lahr, 2004, ISBN 3-501-05180-8
„Eine Schule ohne Schulzucht ist eine Mühle ohne Wasser.“
Johann Amos Comenius (1592–1670) Philosoph, Theologe und Pädagoge
„Whiskey ist zum Trinken. Wasser ist zum Kämpfen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wer für den Strick geboren ist, wird im Wasser nicht umkommen.“
Theodor Fontane buch Effi Briest
Kapitel 15. Crampas (nach dem sonntäglichen Bad) Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7 S. 130
Effi Briest (1895)
„Unsere [Deutschlands] Zukunft liegt auf dem Wasser.“
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
bei der Eröffnung des Freihafens Stettin am 23. 9. 1898, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 388
„Harninfektion: Früh trübt sich, was ein unsteriles Wasser werden will.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 141
Der Klügere gibt nicht nach