„Wer der Gerechtigkeit folgen will durch dick und dünn, muss lange Stiefel haben.“

— Wilhelm Busch, S. 425

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länge, dick
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deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bi... 1832 - 1908
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Ähnliche Zitate

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„Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen.“

— Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968
Warum wir nicht warten können. Düsseldorf, 1967. Übersetzer: Hans Lamm

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„Am Leben zu sein ist auf gewisse Weise schon ein Kampf gegen die Ungerechtigkeit.“

— John Malkovich US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent 1953
auf die Frage, gegen welche Ungerechtigkeiten er je im Leben gekämpft habe, lift Stuttgart Nr. 1/2009 vom 20. Dezember 2008, S. 54

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„Genie währt länger als Schönheit.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
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„Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
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„Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit.“

— Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

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„denn lange kann Niemand eine Maske tragen und das Erheuchelte fällt bald in seine Natur zurück.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Übersetzung J. Moser (1828) S. 492 books. google

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„Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß alle andern auch nicht mehr mitmachen.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der Satz ist allerdings nicht von ihr, sondern, wie sie im zitierten Artikel schreibt, von einem "Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz (...) in Berlin.

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„Wenn dieser Krieg zu Ende ist, beginnt für mich ein viel längerer und größerer Krieg: der, den ich gegen sie [die Amerikaner] führen werde. Ich sehe, dass darin meine wahre Bestimmung liegt.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
aus einem Brief an seine Vertraute Celia Sánchez vom 5. Juni 1958, während der von den USA unterstützten Großoffensive des Batista-Regimes gegen die Rebellenarmee; zitiert nach Norberto Fuentes, Die Autobiographie des Fidel Castro, C. H. Beck 2006. S. 436/437 Google Books Aus dem Spanischen von Thomas Schultz

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