„Die Streiche sind bei uns im Schwang, // Sie sind bekannt im ganzen Reiche, // Man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.“

Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 328
Gedichte

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862

Ähnliche Zitate

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„Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948

Die Welt am 29. Juli 1989 zitiert in Handelsblatt https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/zitate-von-joseph-martin-fischer-joschkas-sternstunden-und-irrtuemer/2672752.html?ticket=ST-2877923-UppX99QlM1ugNwGTJwPL-ap4 am 27. Juni 2006

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„Siebene auf einen Streich.“

—  Gebrüder Grimm, buch Das tapfere Schneiderlein

Das tapfere Schneiderlein, Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. 1. Band, 6. Auflage. Göttingen: Dieterich, 1850. S. 125

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„Bravo, Streicher!“

—  Rudolf Heß deutscher Politiker (NSDAP), MdR 1894 - 1987

Prisoner #7: Rudolph Hess (1974)

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„Die wohlgeordneten Freistaaten müssen den Staat reich und den Bürger arm halten.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527

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„Alles Interessante ereignet sich im Dunkeln, ganz ohne Zweifel. Die wirkliche Geschichte der Menschen ist nicht bekannt.“

—  Louis-ferdinand Céline, buch Reise ans Ende der Nacht

Reise ans Ende der Nacht, S. 84, Aus dem französischen von Hinrich Schmidt-Henkel, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 4. Auflage 2003, ISBN 3 498 00926 5
Original franz.: "Tout ce qui est intéressant se passe dans l'ombre, décidément. On ne sait rien de la véritable histoire des hommes." - Voyage au bout de la nuit

„Ich wollte, ich könnte die letzten acht Jahre aus meinem Lebenslauf streichen.“

—  Hajo Maier

Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/p-und-r-insider-packt-aus-so-lief-der-milliardenschwindel-mit-den-containerschiffen-a-00000000-0002-0001-0000-000174211444

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„Es ist eine bekannte Regel der Weltweisen oder vielmehr der gesunden Vernunft überhaupt, daß man ohne die erheblichste Ursache nichts vor ein Wunder, oder eine übernatürliche Begebenheit halten sollte.“

—  Immanuel Kant, buch Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes

Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, zweite Abteilung, vierte Betrachtung, A 83
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)

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„Denn wer böse Streiche macht, // Gibt nicht auf den Lehrer acht.“

—  Wilhelm Busch, buch Max und Moritz

Vierter Streich, S. 39
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„Wenn du nicht bereit bist, dafür zu sterben, dann streiche das Wort »Freiheit« aus deinem Vokabular.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

Chicago Defender, 28. November 1962

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„Im Gefängnis gewesen sein, das ist ein großes Erlebnis, das kein politischer Mensch aus seinem Dasein streichen kann.“

—  Carl von Ossietzky, buch Rückkehr

Rückkehr. In: Die Weltbühne, 28. Jahrgang, Nummer 52, 27. Dezember 1932, 2. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 925,
Beiträge in "Die Weltbühne"

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„Freunde sind nichts anderes als ein bekannter Feind“

—  Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

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„Sicher ist ihnen das Wort Schumpeters bekannt, dass sich eher ein Mops einen Wurstvorrat halten kann, als dass ein Parlament darauf verzichtet, vorhandenes Geld auszugeben!“

—  Franz-Josef Strauß deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP 1915 - 1988

Vollversammlung des Deutschen Industrie- und Handelstages am 15. Februar 1967

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„Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 52, books.google.de http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&pg=PA446
Parerga und Paralipomena, Teil I

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„Viel Streich, obwohl von kleiner Axt, // Haun um und fällen selbst die härtste Eich.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

3. Teil, 2. Akt, 1. Szene / Bote
Original engl. "And many stroakes, though with a little Axe, // Hewes downe and fells the hardest-tymber'd Oake."
Heinrich VI. - Henry the Sixth

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