Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Df-Dz
Variante: Die Natur des Ohres ist es, die Töne zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Klänge ertönen, und man hört sie nicht.
Lü Bu We: Aktuelle Zitate (seite 2)
Die Aktuelle Zitate von Lü Bu We · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung„Das Übel derer, die Fehler machen ist, dass sie etwas nicht wissen und doch denken, sie wissen es.“
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 434
Da-De
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 280
„Wenn der Sieg der gleiche ist, so ist der spätere der geringere.“
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 384
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 209
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 263
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 456
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
„Der Unterricht bedarf der Strenge, er darf nicht zum Spiel ausarten.“
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 44
Da-De
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 303
Df-Dz
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 119
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 421
„Alle Musik wird geboren im Herzen der Menschen.“
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 136
„Aus reiner Tugend entströmt reine Musik.“
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73
„Bei der Tugendübung kommt es nicht auf die Größe und Leistung an.“
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 33
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 329