„Lieber probieren und schlecht machen, als gar nichts tun.“
Tagebücher, 1851
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Lieber probieren und schlecht machen, als gar nichts tun.“
Tagebücher, 1851
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Man kann nicht für sich allein leben. Das ist der Tod.“
Tagebücher, 1889
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Krieg und Frieden
„Nur unter Bauern bin ich völlig natürlich, das heißt, wirklich Mensch.“
Tagebücher, 1884
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Man kann alles aussprechen, sich Luft machen, ohne jemanden zu verdammen.“
Tagebücher, 1909
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Je mehr Verfolgung, umso offensichtlicher wird die Wahrheit.“
Tagebücher, 1893
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Folgte man aber dem Drängen, es zöge einen immer weiter in die Ferne.“
Tagebücher, 1857
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Tagebücher, 1901
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Wo Inhalt ist, fügen sich die Formen von selbst.“
Tagebücher, 1896
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Anna Karenina
Tagebücher, 1896
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Variante: Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne daß er zu seiner Ernährung Tiere tötet. Wenn er also Fleisch ißt, so ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinen Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln, ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, daß es unmöglich ist, nicht beizustimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenuß hängt, so halten ihn die Menschen für gerechtfertigt.
Tagebücher, 1910
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Disziplin ist nur für Eroberer notwendig.“
Tagebücher, 1852
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Wenn man auf dem Lande lebt, weiß man, ob man will oder nicht, alles, was ringsum vor sich geht.“
Tagebücher, 1856
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Der Zauberstab ist mir gegeben. Ich muss ihn nur zu gebrauchen wissen.“
Tagebücher, 1900
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)