„Nur unter Bauern bin ich völlig natürlich, das heißt, wirklich Mensch.“

Tagebücher, 1884
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Leo Tolstoi85
russischer Schriftsteller 1828 - 1910

Ähnliche Zitate

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„Phantasie ist nicht Ausflucht. Sich etwas vorstellen heißt, eine Welt bauen, eine Welt erschaffen.“

—  Eugéne Ionesco französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters 1909 - 1994

Bekenntnisse

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Citát „Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.“
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„Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.“

—  Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

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„Mensch sein heißt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein müssen, Mensch sein heißt immer, immer auch anders werden können.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

Im Anfang war der Sinn, München 1986, S. 71

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„Einen Menschen verstehen heißt also: er selbst sein.“

—  Otto Weininger, buch Geschlecht und Charakter

"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.134, Zweiter Teil, IV. Kapitel. Begabung und Genialität gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/13
Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1

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„Seine Gedanken an vorübergehende Ereignisse heften, heißt, in den Sand schreiben, in die Wogen zeichnen und auf Windesflügel bauen.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Gedanken, Versuche und Maximen
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„Mensch sein heißt: selbstthätig sein nach vernünftigen Zwecken.“

—  Adolph Diesterweg deutscher Pädagoge 1790 - 1866

Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, S. 11, books.google.de https://books.google.de/books?id=xOJMAAAAcAAJ&pg=PA11&dq=%22selbstth%C3%A4tig%20sein%20nach%20vern%C3%BCnftigen%20Zwecken.%22
Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer

„Viele Menschen haben nicht die Kraft, anderen etwas zu geben, sie bauen Kälte um sich und leiden schrecklich unter ihrer Isolation.“

—  Maxie Wander österreichische Schriftstellerin 1933 - 1977

Alraune. Aus: Guten Morgen, du Schöne. Protokolle nach Tonband. Berlin: Buchverlag Der Morgen, 1978. S. 210

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„Entweder werde ich einen Weg finden oder einen bauen.“

—  Hannibal Barkas karthagischer Feldherr -247 - -183 v.Chr

lat.:"Aut viam inveniam aut faciam."
Dass Hannibal mit diesen Worten auf Zweifel an der Möglichkeit, mit Elefanten die Alpen zu überqueren, geantwortet habe, wird ihm, soweit ersichtlich, erst seit dem 19. Jahrhundert unterstellt. In der Antike findet sich der Ausdruck bei Seneca d.J.#Der rasende Herkules - Hercules furens im Monolog des Amphitryon Megara Lycus in der dritten Person als "inveniet viam / aut faciet", perseus http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A2007.01.0003%3Acard%3D205 Zeile 275-6. Bei Titus Livius, der in seiner römischen Geschichte Ab urbe condita ausführlich über Hannibals Feldzug berichtet, liest man davon jedoch nichts.
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„Nazis sprechen betrügend, aber zu Menschen, die Kommunisten völlig wahr, aber nur von Sachen.“

—  Ernst Bloch deutscher marxistischer Philosoph 1885 - 1977

Ernst Bloch, Erbschaft dieser Zeit, Gesamtausgabe Bd. 4, Frankfurt am Main 1985, S. 153
Erbschaft dieser Zeit

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