Kurt Tucholský: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Kurt Tucholský · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Schulreform ohne Gesellschaftsreform ist ein Unding.“

Kurt Tucholský

„Schnipsel“, 1973, S. 142
Schnipsel

„Shaw. So ernst, wie der heiter tut, ist er gar nicht.“

Kurt Tucholský

"Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 3. November 1931, S. 673
Schnipsel

„Was die Kirche nicht verbieten kann, das segnet sie.“

Kurt Tucholský

„Schnipsel“, 1973, S. 128
Schnipsel

„Zwischenstaatlich organisiert sind in Europa nur das Verbrechen und der Kapitalismus.“

Kurt Tucholský

„Schnipsel“, 1973, S. 140
Schnipsel

„Gegen Hitler und seine Leute ist jedes Mittel gut genug. Wer so schonungslos mit andern umgeht, hat keinen Anspruch auf Schonung – immer gib ihm!“

Kurt Tucholský Röhm

"Schnipsel", in "Die Weltbühne", "Röhm" Nr. 17, S. 641. 26. April 1932
Schnipsel

„Wie rasch altern doch die Leute in der SPD –! Wenn sie dreißig sind, sind sie vierzig; wenn sie vierzig sind, sind sie fünfzig, und im Handumdrehn ist der Realpolitiker fertig.“

Kurt Tucholský

&quot;Schnipsel&quot;, in: &quot;Die Weltbühne&quot;, 9. August 1932, S. 205, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000582074X <br class="br">Schnipsel

„Da stehe ich auf der Brücke und bin wieder mitten in Paris, in unserer aller Heimat. Da fließt das Wasser, da liegst du, und ich werfe mein Herz in den Fluss und tauche in dich ein und liebe dich.“

Kurt Tucholský

Kapitel Dank an Frankreich http://www.textlog.de/tucholsky-dank-frankreich.html <br class="br">Ein Pyrenäenbuch (1927)

„Die französischen Kriegerdenkmäler sind nicht weniger schauerlich als die unsern – aber nicht so aggressiv.“

Kurt Tucholský

Kapitel Französische Provinz http://www.textlog.de/tucholsky-provinz.html <br class="br">Ein Pyrenäenbuch (1927)

„Was die Kirche nicht verhindern kann, das pflegt sie wenigstens zu segnen.“

Kurt Tucholský

Kapitel Saint-Jean-Pieds-de-Port: Die Basken http://www.textlog.de/tucholsky-pied-port-basken.html <br class="br">Ein Pyrenäenbuch (1927)

„Die Gleichgültigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an Phantasie.“

Kurt Tucholský buch Schloß Gripsholm

Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 118, Z. 21f, 4. Kapitel, 2
Schloß Gripsholm

„Ist dir noch nicht aufgefallen, wie viel Frechheit durch Unsicherheit zu erklären ist?“

Kurt Tucholský buch Schloß Gripsholm

Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 39, Z. 7f, 1. Kapitel, 6
Schloß Gripsholm

„Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele.“

Kurt Tucholský buch Schloß Gripsholm

Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 37, Z. 7, 1. Kapitel, 6
Schloß Gripsholm

„Denn das ist Humor: durch die Dinge durchsehen, wie wenn sie aus Glas wären.“

Kurt Tucholský

Brief an Mary Gerold, 4. Oktober 1918
Briefe

„Der Wert eines Menschen hängt nicht von seinem Soldbuch ab.“

Kurt Tucholský

Brief an Walter Hasenclever vom 4. März 1933
Briefe

„Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Volkswillens, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt.“

Kurt Tucholský

Brief an Dr. Hedwig Müller, 29. März 1934, in: "Briefe aus dem Schweigen", S. 97
Briefe

„Mich haben sie falsch geboren.“

Kurt Tucholský

Brief an Dr. Hedwig Müller, 4. Mai 1934
Briefe

„Wer die Freiheit nicht im Blut hat, wer nicht fühlt, was das ist: Freiheit - der wird sie nie erringen.“

Kurt Tucholský

Brief an Arnold Zweig vom 15. Dezember 1935
Briefe

„Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg!“

Kurt Tucholský

"Schwarz-weiß-rote Erinnerungen", in: "Hamburger Echo", 30. Juli 1921, S. 1
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