„Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg!“

—  Kurt Tucholský, "Schwarz-weiß-rote Erinnerungen", in: "Hamburger Echo", 30. Juli 1921, S. 1
Themen
krieg, krieger
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Kurt Tucholský140
deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
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Ähnliche Zitate

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„Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur.“

—  Paul von Hindenburg Generalfeldmarschall, Reichspräsident der Weimarer Republik, Reichskanzler 1847 - 1934
»Geflügelte Worte«, Bibliographisches Institut Leipzig, 1981, S. 601

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„Der Krieg ernährt den Krieg.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Ich hab den Krieg verhindern wollen.“

—  Georg Elser deutscher Widerstandskämpfer und Hitler-Attentäter 1903 - 1945
Quelle: deutsche Sonderbriefmarke zum 100. Geburtstag von Georg Elser aus dem Jahr 2003. Vgl. Peter Steinbach, Johannes Tuchel: Georg Elser. be. bra wissenschaft verlag GmbH, Berlin 2008 ISBN 978-3-937233-53-6. S. 40: "Im November 1939 wurde Georg Elser während der Vernehmungen in Berlin seiner Mutter und seiner Schwester Marie gegenübergestellt. Leonhard Elser berichtete um 1960 darüber: »Die Mutter hat unter Schluchzen nur gefragt: 'Georg, warum hast Du das getan?' und er hat gesagt: 'Mutter, ich habe den Krieg verhindern wollen.' Und dann haben alle beteiligten Personen geweint und geschluchzt und man ist einfach nicht mehr fähig gewesen, weitere Fragen zu stellen. Die ganze Gegenüberstellung dürfte nur etwa vier Minuten gedauert haben.

Marshall McLuhan Foto

„Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden.“

—  Marshall McLuhan kanadischer Medientheoretiker 1918 - 1980
Das Medium ist die Botschaft

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„Wollt ihr den totalen Krieg?“

—  Herbert Wehner deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906 - 1990
Zwischenruf während der Bundestagsdebatte am 25. Februar 1972 zu den Ostverträgen, zitiert von Dietrich Kuessner auf bs. cyty. com (Stand 6/07); Video auf Youtube

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„Eine Giftschlange zähmt man nit, man zertritt sie!“

—  Friedrich Wolf deutscher Arzt, Schriftsteller und kommunistischer Politiker 1888 - 1953
Der Arme Konrad. Schauspiel aus dem deutschen Bauernkrieg 1514. Stuttgart: Reclam, 1975. S. 37. ISBN 3150098092

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„Ich kam, sah und siegte.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr
Brief an seinen Freund Matius, um den schnellen Sieg über den pontischen König Pharnax zu melden; überliefert durch Seneca d. Ä. (Suasoriae, 2, 21), Plutarch (Leben des Caesar, 50, 3) und Appian (Bürgerkriege, 2, 91). Gemäß Sueton (Divus Iulius, 37) hat Caesar diese Worte im Triumphzug nach dem pontischen Feldzug vor sich her tragen lassen.

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„Ein jeder kriegt, ein jeder nimmt // In dieser Welt, was ihm bestimmt.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Bestimmung, Band 4, S. 290-291

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„Ich werde wiederkommen.“

—  Douglas MacArthur US-amerikanischer General 1880 - 1964
Versprechen im Zweiten Weltkrieg an die philippinische Bevölkerung, nach dem er diese verlassen musste; Video mit der Aussage; Übersetzung: Wikiquote

 Lukan Foto

„O bleiche Pest der Geldsucht!“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65
Der Bürgerkrieg

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„Wollt Ihr den totalen Krieg? Wollt Ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können?“

—  Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945
Rede im Berliner Sportpalast, 18. Februar 1943, Auszug auf stern. de

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„Eine anstrengende Debatte ist immer noch besser als ein leichter Krieg.“

—  Garri Kimowitsch Kasparow russischer Schachweltmeister armenischer Herkunft 1963
Neon, 03/2008

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„Keine Revolution und kein Krieg kann uns retten, sondern nur ein neues Bewußtsein.“

—  Xokonoschtletl Gomora mexikanischer Buchautor und Referent 1951
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993, S. 86, ISBN 3-926876-07-7

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