
Franz Kafka buch Der Process
sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.
K., letzter Satz des Romans, 10. Kapitel, S. 401
Der Prozess
Tauchen Sie ein in Kafkas rätselhafte Welt, erforschen Sie seinen introspektiven Geist und seine zum Nachdenken anregenden Zitate über Liebe, Freiheit und die Komplexität der menschlichen Existenz. Erleben Sie die eindringliche Schönheit seiner Worte, die die Geheimnisse des Lebens enträtseln und Sie fasziniert zurücklassen und nach mehr verlangen.
Franz Kafka war ein deutschsprachiger Schriftsteller, der für seine zahlreichen Erzählungen und drei Romanfragmente bekannt ist. Seine Werke wurden größtenteils nach seinem Tod gegen seinen letzten Willen von seinem Freund Max Brod veröffentlicht. Kafka wird als einer der bedeutendsten Autoren der Weltliteratur angesehen. Seine Art, unergründlich bedrohliche und absurde Situationen zu beschreiben, hat zur Entstehung des Adjektivs "kafkaesk" geführt.
Kafka wurde in Prag geboren und wuchs in einer bürgerlichen jüdischen Familie auf. Neben seinen drei Brüdern hatte er drei Schwestern, von denen später vermutlich alle deportiert und in Konzentrationslagern oder Ghettos ermordet wurden. Kafka gehörte zur deutschsprachigen Minderheit in Prag und beherrschte neben Deutsch auch Tschechisch. Für ihn war es schwierig, eine kulturelle Identität zu finden, da er sich weder als Tscheche noch als Deutscher fühlte. In seinen Werken beschäftigte er sich intensiv mit seinem Verhältnis zum Vater. Kafka hatte ein komplexes Verhältnis zu Frauen und hielt sich oft von ihnen fern. Sein Liebesleben scheint sich hauptsächlich in Briefen abgespielt zu haben. Kafka starb im Jahr 1924 an Tuberkulose im Alter von 40 Jahren.

Franz Kafka buch Der Process
sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.
K., letzter Satz des Romans, 10. Kapitel, S. 401
Der Prozess
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
36, S. 231
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
„Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
22, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
An Oskar Pollak, 27. Januar 1904. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 27 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22man+sollte+%C3%BCberhaupt+nur+solche+B%C3%BCcher%22 <br class="br">Briefe
„„Wie ein Hund!“ sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.“
Franz Kafka buch Der Process
K., letzter Satz des Romans, 10. Kapitel, S. 401
Der Prozess
Briefe an Milena Fischer 756 Frankfurt am Main, 1966 (1974) S. 21 & Die Briefe Melzer Verlag, Neu-Isenburg für Zweitausendeins, Frankfurt a. M. 2005, S. 958
Briefe
„Ich habe keine Zeit, Briefe doppelt zu schreiben.“
Tagebücher 1910-1923. Fischer 1346 Frankfurt am Main, 1973, S. 159 bzw. S. 184 in: Gesammelte Werke S. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M., 1996 in 8 Bänden
Tagebücher
Tagebücher 1910-1923 S. Fischer Taschenbuch Verlag 1346 Frankfurt a. M., 1973, S. 119
Tagebücher
Художественные произведения
Художественные произведения
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 74, S. 239
„Deutschland hat Rußland den Krieg erklärt. – Nachmittag Schwimmschule.“
Tagebücher, 2. August 1914. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, projekt-gutenberg.org https://www.projekt-gutenberg.org/kafka/tagebuch/chap006.html