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„Keinem wird der Weg durch die Wueste erspart. Jeder muss bereit sein, sich in seiner Wüste aufzuhalten. Wer die Gunst des Schicksals sucht, seinen frischen Gnadentau, muss auch die Tränen der Wueste ertragen!“

Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker aus Hamburg.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp: "Dschungelfieber und Wuestenkoller", Verlag DUMONT, 2015, ISBN 978-3-7701-8268-8. Und Wolf-Ulrich Cropp: "Worte in der Wueste", aus der Zeitschrift: Duvenstedter Kreisel, www.duvenstedter-kreisel.de, Dezember 2023 #58

Letzte Aktualisierung 28. März 2026. Geschichte

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„Die Wüste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die Wüste schicken würde!“

Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker

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„Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöhn!“

William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler

[DT] - 1. Akt, 1. Szene / Hexen

„Wenn ich einen Gottlosen bekehren wollte, würde ich ihn in eine Wüste verbannen.“

Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph

Das grüne Heft

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„Jeder für sich in dieser Wüste des Egoismus, die man Leben nennt.“

Rot und Schwarz
Original franz.: "chacun pour soi dans ce désert d'égoïsme qu'on appelle la vie." - books.google http://books.google.de/books?id=xVsOAAAAQAAJ&pg=RA1-PA196
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„Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden“

Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator

Rede des Führer der Britannier, Calgacus, in: Agricola 30, 5 http://www.latein-imperium.de/include.php?path=content&contentid=230#30
Original lat.: "Solitudinem faciunt, pacem apellant."
Vollständiger: "Plündern, morden, rauben nennen sie mit falschem Namen 'Imperium', und wo sie eine Wüste schaffen, nennen sie es Frieden." - Übersetzung nach: Das Altertum, Akademie-Verlag, 1958, S. 37 . Imperium wird häufig auch mit "Herrschaft" übersetzt.
Original lat.: "Auferre trucidare rapere falsis nominibus imperium, atque ubi solitudinem faciunt, pacem appellant."
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„Wenn ich etwas an Christus verstehe, so ist es das: »Und er entwich vor ihnen in die Wüste«.“

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In me ipsum 1906. In: Stufen (1922), S. 25
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„Felsen sollten nicht Felsen und Wüsten nicht Wüsten bleiben, // Drum stieg Amor herab, sieh, und es lebte die Welt.“

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„Die Erinnerung ist eine Fata Morgana in der Wüste des Vergessens.“

Gerhard Roth (1942) österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor

Das Alphabeth der Zeit. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2007 ISBN 978-3-10-066060-2. S. 5. Siehe auch die Rezension in: Glanz und Elend – Magazin für Literatur und Zeitkritik http://www.glanzundelend.de/glanzneu/gerhardroth.htm

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