„Wenn man in der mathematischen Physik forschen will, dann muss man eigentlich ein Doppelwesen bleiben. Ein Herr mit seinem Hund. Nennen Sie den Herrn exaktes Denken, also Abstraktionsfähigkeit, Fähigkeit zur Definition der Erkenntnis des Wesentlichen. Nennen Sie den Hund Intuition, also freie Fantasie. Nur dieses Doppelwesen kann Forschungsarbeit leisten. Der Hund läuft durchs Gelände und schnuppert in allem möglichen intellektuellen Unrat herum und bringt alles ran. Der Herr sortiert: die saftigen Knochen steckt er sich in die Manteltasche und die verrosteten Konservendosen wirft er weg. Nun, auf diese Weise ist es dies Doppelwesen, das forschen kann.“
Berliner Vorträge 1994, IGAAP e.V / Arbeitskreis Heim-Theorie, Feldkirchen-Westerham 2021, ISBN 9783982038131, S. 12, Erstvortrag 1994, TU Berlin, https://heim-theory.com/wp-content/uploads/2019/08/Heim-Berliner-Vortr%C3%A4ge-v1.0.pdf <br class="br">Berliner Vorträge
Themen
physik, weise, definition, nennen, hunde, intellektueller, geländer, forscher, hund, fähigkeit, freier, herr, leiste, denken, fantasie, erkenntnis, möglich, intuition, wesentlich, knochen, bleibeBurkhard Heim3
deutscher Sprengstofftechniker, Physiker 1925–2001Ähnliche Zitate

Franz Kafka buch Der Process
sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.
K., letzter Satz des Romans, 10. Kapitel, S. 401
Der Prozess

„Es ist nicht die Größe des Hundes im Kampf; es ist die Größe des Kampfes im Hund.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, Kap. 16
Original engl.: "If you pick up a starving dog and make him prosperous, he will not bite you. This is the principal difference between a dog and a man."
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson
„Dem Hund einen hündischen Tod.“
Fjodor Dostojewski buch Die Brüder Karamasow
Die Brüder Karamasow
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„Hunde die bellen beißen nicht“
Unbekannter Autor
Eduard von Keyserling buch Seine Liebeserfahrung
Seine Liebeserfahrung (1906). in: Schwüle Tage. Frankfurt am Main: Fischer, 1983. S. 68. ISBN 3-596-25351-9