„habt Ihr nicht selbst ein Weib? Die holde Emilia?«
»Deshalb weiß ich ja, wovon ich spreche. Lug und Trug in hübscher Hülle, das sind sie alle. Wehe dem Mann, der anders denkt und ihnen traut.“

The Serpent of Venice

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Christopher Moore21
US-amerikanischer Roman-Schriftsteller 1957

Ähnliche Zitate

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„Ich ahne, wovon ich spreche, meine Damen und Herren.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Auf einer Rede anlässlich des Steinkohletages, bundesregierung. de

Citát „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.“
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„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.“

—  Ludwig Wittgenstein, buch Tractatus Logico-Philosophicus

Satz 7
Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)
Variante: Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.
Quelle: Tractatus Logico-Philosophicus

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„Am liebsten spreche ich von nichts, denn das ist das Einzige, wovon ich wirklich etwas verstehe.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte

Ein idealer Gatte, 1. Akt / Lord Goring
Original engl.: "I love talking about nothing […]. It is the only thing I know anything about."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband

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„Willkommen, Weib, du einzig lebenswerte Lüge!“

—  Carl Spitteler Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

Olympischer Frühling, II, Achter Gesang: Krieg und Versöhnung. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2688&kapitel=15&cHash=4b918cb0b8olym208#gb_found

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„Mit den Wölfen heulen, // Und bei den Weibern frömmeln, tanzen, lügen!“

—  Christian Dietrich Grabbe, buch Don Juan und Faust

Don Juan und Faust, II, 1 / Don Juan, S. 37,
Don Juan und Faust (1828)

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„Empfangen und genähret // Vom Weibe wunderbar, // Kömmt er und sieht und höret, // Und nimmt des Trugs nicht wahr;“

—  Matthias Claudius, Der Mensch

Der Mensch, Verse 1-4. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Vierter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1774, S. 108

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„Spricht man ja mit sich selbst nicht immer, wie man denkt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Wilhelm Meisters Wanderjahre

Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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„Was Sie Liebe nennen, empfindet jeder Mann für jede hübsche Frau“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Die Kreutzersonate, 1889
Auferstehung, Die Kreutzersonate

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„Wem der große Wurf gelungen, // eines Freundes Freund zu seyn; // wer ein holdes Weib errungen, // mische seinen Jubel ein!“

—  Friedrich Schiller, An die Freude

An die Freude, Verse 13-16, S. 2
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)

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„Leider kann ich keine Sprache anständig sprechen, deshalb mixe ich alles von überall zusammen. Ich habe ja im Grunde nie etwas gelernt. Ich habe nicht einmal Abitur gemacht und nix.“

—  Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019

Interview, Stern, 3. November 2004, stern.de http://www.stern.de/lifestyle/mode/531870.html?p=2&nv=ct_cb

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„Der Mann hat die gleichen psychischen Inhalte wie das Weib in artikulierterer Form; wo sie mehr oder minder in Heniden denkt, dort denkt er bereits in klaren, distinkten Vorstellungen, an die sich ausgesprochen und stets die Absonderung von den Dingen gestattende Gefühl knüpfen.“

—  Otto Weininger, buch Geschlecht und Charakter

"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.127-128, Zweiter Teil, III. Kapitel. Männliches und weibliches Bewußtsein gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/12
Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1

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„Man merkt, dass mit zunehmendem Alter kaum jemand weiß, wovon er spricht.“

—  John Cleese britischer Komiker, Schauspieler, Drehbuchautor und Synchronsprecher 1939

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„Ich male lieber als spreche. Das Malen ist schneller und bietet weniger Lügen.“

—  Le Corbusier schweizerisch-französischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner 1887 - 1965

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„Ich weiß nicht, was die Welt von mir denkt; ich selber aber komme ich vor, wie ein Knabe, der am Seegestade spielt, und sich freut, wenn er zuweilen einen glatteren Kieselstein, oder eine hübschere Muschel als gewöhnlich findet, aber der große Ocean der Wahrheit liegt noch unentdeckt vor mir.“

—  Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

Zeitung für die elegante Welt, 9. September 1820, Sp. 1406 books.google http://books.google.de/books?id=xYZEAAAAcAAJ&pg=PT198&
Original engl.: "I don't know what I may seem to the world, but, as to myself, I seem to have been only like a boy playing on the sea shore, and diverting myself in now and then finding a smoother pebble or a prettier shell than ordinary, whilst the great ocean of truth lay all undiscovered before me." - Anecdotes, Observations, and Characters, of Books and Men: Collected from the Conversation of Mr. Pope and Other Eminent Persons of His Time, by Rev. Joseph Spence. Now first published from the Original Papers, with Notes, and a Life of the Author by Samuel Weller Singer. Edinburgh 1820, p. 54 http://books.google.de/books?id=7vYkAAAAMAAJ&pg=PA54. Siehe auch The Works of Alexander Pope, Esq., in Nine Volumes, Complete, Volume the Second. London 1797. p. 403 http://books.google.de/books?id=8EIfAAAAMAAJ&pg=PA403

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„Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

Deutsches Volksthum, S. 318, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/348
Deutsches Volksthum (1810)

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