„Wälder sind die Lungen unseres Landes, reinigen die Luft und geben unserem Volk neue Kraft.“

Original

The forests are the "lungs" of our land, purifying the air and giving fresh strength to our people.

1930s
Kontext: Forests require many years to mature; consequently the long point of view is necessary if the forests are to be maintained for the good of our country. He who would hold this long point of view must realize the need of subordinating immediate profits for the sake of the future public welfare. … A forest is not solely so many thousand board feet of lumber to be logged when market conditions make it profitable. It is an integral part of our natural land covering, and the most potent factor in maintaining Nature's delicate balance in the organic and inorganic worlds. In his struggle for selfish gain, man has often needlessly tipped the scales so that Nature's balance has been destroyed, and the public welfare has usually been on the short-weighted side. Such public necessities, therefore, must not be destroyed because there is profit for someone in their destruction. The preservation of the forests must be lifted above mere dollars and cents considerations. … The handling of our forests as a continuous, renewable resource means permanent employment and stability to our country life.
The forests are also needed for mitigating extreme climatic fluctuations, holding the soil on the slopes, retaining the moisture in the ground, and controlling the equable flow of water in our streams. The forests are the "lungs" of our land, purifying the air and giving fresh strength to our people. Truly, they make the country more livable.
There is a new awakening to the importance of the forests to the country, and if you foresters remain true to your ideals, the country may confidently trust its most precious heritage to your safe-keeping.

Bearbeitet von Monnystr, Pappenberg.margit@yahoo.com. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Präsident der Vereinigten Staaten 1882 - 1945

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„Wir mussten Freud recht geben, wenn er in unserer Kultur, unserer Zivilisation nur eine dünne Schicht sah, die jeden Augenblick von den destruktiven Kräften der Unterwelt durchstoßen werden kann […].“

—  Stefan Zweig, buch Die Welt von Gestern

Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: S. Fischer, 1992 [1942], S. 18. Kapitel „Die Welt der Sicherheit“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-welt-von-gestern-6858/3
Die Welt von Gestern (1942)

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„Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Der Mann mit den vierzig Talern, Vorwort / Der Alte
Der Mann mit den vierzig Talern
Original: Original franz.: "Une autre cause de notre pauvreté est dans nos besoins nouveaux."

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„Sinnlichkeit ist das Hindernis, alle unsere Gemüthskrafte in unserer Gewalt zu haben. orientalische Völker am meisten.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Handschriftlicher Nachlaß. Anthropologie. Entwürfe zu dem Colleg über Anthropologie aus den 70er und 80er Jahren. Akademieausgabe Band XV, Seite 678, 8-10 http://www.korpora.org/kant/aa15/678.html
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„Wir Deutschen sind ja berüchtigt dafür, daß wir immer fremde Völker erziehen wollen, während in unserem eigenen Lande der Faschismus zur Herrschaft kam und wir nicht genug gegen ihn gekämpft haben, - was doch unsere Hauptaufgabe gewesen wäre.“

—  Ludwig Renn deutscher Schriftsteller 1889 - 1979

Der spanische Krieg: Madrid. Werke in Einzelausgaben neu hrsg. von Günther Drommer, Band 4. Berlin: Das Neue Berlin, 2006. S. 84

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„Leben wie ein Baum, einzeln und frei // doch brüderlich wie ein Wald, // das ist unsere Sehnsucht.“

—  Nazım Hikmet türkischer Dichter und Dramatiker 1902 - 1963

Aus dem Gedicht "Davet" (Die Einladung)

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„Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.“

—  Gottlob König deutscher Forstwissenschaftler 1779 - 1849

Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 249. Beweggründe. Gotha: Becker, 1849. S. 300.

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„Alles, was in Weltenräumen kreist, // Wird von Strömen unserer Kraft gespeist.“

—  Max Eduard Liehburg Schweizer Schriftsteller 1899 - 1962

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„Wir müssen jeder allein sein - allein arbeiten, allein kämpfen, um unsere Kraft, unsere Opferwilligkeit zu beweisen.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

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„Es sind dieselben geistigen und sittlichen Kräfte, die im Frieden unsere Überlegenheit bewirken und die sich jetzt in dem Siegeszuge unseres Heeres bewähren.“

—  Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff deutscher Klassischer Philologe 1848 - 1931

"Krieges Anfang (gehalten am 27. August 1914)". In: Reden aus der Kriegszeit, Berlin: Weidmannsche Buchhandlung 1915, S. 9

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„Wir sind eine Nation, wir sind ein Volk, und unsere Zeit für Veränderungen ist gekommen.“

—  Barack Obama 44. Präsident der Vereinigten Staaten 1961

In der Siegesrede der Vorwahlen von Iowa, am 3. Januar 2008, BarackObama.com http://www.barackobama.com/2008/01/03/remarks_of_senator_barack_obam_39.php
Original engl.: "We are one nation; we are one people; and our time for change has come."

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„Unser Kampf ist undankbar, aber er ist schön, denn er verpflichtet uns, daß wir uns nur auf unsere Kräfte verlassen.“

—  Benito Mussolini italienischer Politiker und Ministerpräsident des Königreiches Italien 1883 - 1945

Navigare necesse. In: Popolo d'Italia, 1. Januar 1922, und in: Diuturna, S. 223.

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„Sie geben keine Interviews, aber stellen unsere Weichen, die Superreichen“

—  Wolf Maahn deutscher Musiker, Produzent und Komponist 1955

"Homo Sapiens" auf dem Album "Sensible Daten", Libero 2015

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„Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Bild: https://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/aufregung-um-merkel-zitat-volk-ist-wer-hier-lebt-50606620.bild.html Merkels Rede zu Ihrer Kanditatur als Spitzenkandidatin der CDU am 26. Februar 2017
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