„Kampfgedichte, mögen sie der Klage der Verzweiflung, dem Wuthschrei des Unterliegenden oder dem Jubel des freudig in die Zukunft Blickenden Ausdruck geben, oder aber in der Form der Satire, des Spottgedichtes die Schwächen der Gegner, die Gebrechen der Zeit verhöhnen.“

Vorwärts. Eine Sammlung von Gedichten für das arbeitende Volk, Vorwort, Verlag der Volksbuchhandlung in Hottingen, 1886 Zürich.
Zitate

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1844 - 1915

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„In dem Maße, wie unsere Ideen über die Gottheit geistiger werden, geben wir ihnen durch erhabenere Formen Ausdruck.“

—  Mary Baker Eddy US-amerikanische Autorin und Religionsgründerin 1821 - 1910

Die Allgemeine Anschauung der Menschen von Gott, 1975

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„Die häufigste Form der Verzweiflung ist, nicht zu sein, wer du bist.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855

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„Die Schrift ist unveränderlich und die Meinungen sind oft nur ein Ausdruck der Verzweiflung darüber.“

—  Franz Kafka, buch Der Process

Der Geistliche, 9. Kapitel, S. 383
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„Wir geben vor, stark zu sein, weil wir schwach sind.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

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„Zivilcourage kann auch heißen, Ängsten Ausdruck zu geben.“

—  Carola Stern deutsche Publizistin und Journalistin 1925 - 2006

Anstoß zur Zivilcourage

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„Was darf die Satire?“

—  Kurt Tucholský, buch Was darf die Satire?

Tucholsky, Artikel in: „Berliner Tageblatt“, Nr. 36, 27. Januar 1919 :s:Was darf die Satire?
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„Die echte Satire ist blutreinigend: und wer gesundes Blut hat, der hat auch einen starken Teint. Was darf Satire? Alles.“

—  Kurt Tucholský, buch Was darf die Satire?

„Was darf die Satire?“, in: „Berliner Tageblatt“, Nr. 36, 27. Januar 1919; „Schnipsel“, 1973, S. 119
Schnipsel, Was darf die Satire?

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„Es gibt in der Tat nichts in der Welt, das nicht einen Vorzug hat, und nichts das nicht ein Gebrechen hat.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 52

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„Da fällt es schwer, keine Satire zu schreiben.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren I, 30
Original lat.: "Difficile est saturam non scribere." Thelatinlibrary.com http://www.thelatinlibrary.com/juvenal/1.shtml

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