„Der umgang mit frauen ist das element guter sitten.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
(über seine Befürwortung des Schulbesuchs für Mädchen) - Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 379
Zugeschrieben
„Der umgang mit frauen ist das element guter sitten.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
„Versagen ist der Frauen Sitte, doch lieben sie, dass man sie bitte.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit 37
Friedrich Nietzsche buch Der Wille zur Macht
Der Wille zur Macht II, Kap. 7, § 933.
Aus dem Nachlass, Der Wille zur Macht
„Höchste Sparsamkeit, höchste Sorgfalt.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
In C. Verrem actio secunda (Zweite Verhandlung gegen Verres) II, 7
Original lat.: "Summa parsimonia summa diligentia."
Sonstige
„Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 25
Aphorismen
Francois Fénelon (1651–1715) französischer Geistlicher und Schriftsteller
Über die Erziehung der Mädchen
„Erziehung ist Erziehung zur Freiheit.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/1679/1
„Jedes Volk hat seine eigene Sitte.“
Prudentius (348–413) spätantiker christlicher römischer Dichter
Gedichte gegen Symmachus (Contra Symmachum)