„Herr, was für Narren sind diese Sterblichen!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Herr, was für Narren sind diese Sterblichen!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 208.
„Denn im Unglück altern die armen Sterblichen frühe.“
Odyssee, 19. Gesang, 360 / Penelope
Original griech.: "αἶψα γὰρ ἐν κακότητι βροτοὶ καταγηράσκουσιν."
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)
„Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Briefe Amabeds, 7. Brief von Adaté
Original franz.: "Quelle est donc la destinée des faibles mortels, de ces feuilles que les vents emportent!"
Die Briefe Amabeds
„Nach eignem Gesetz, wie keiner der Sterblichen, schreitest du lebend hinab zum Hades.“
Antigone, 821f / Chor
Original altgriech.: "ἀλλ᾽ αὐτόνομος ζῶσα μόνη δὴ // θνητῶν Ἅιδην καταβήσει."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
„Es gibt keine gewöhnlichen Menschen. Nie haben Sie mit einem bloß Sterblichen gesprochen.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Das Wissen, dass wir sterblich sind, ist hoch abstrakt – so lange, bis es uns selbst betrifft.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016
