Albrecht Beutelspacher (1950) deutscher Mathematiker
Pasta all'infinito. Meine italienische Reise in die Mathematik, 1999
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 208.
Albrecht Beutelspacher (1950) deutscher Mathematiker
Pasta all'infinito. Meine italienische Reise in die Mathematik, 1999
„Es gibt keine gewöhnlichen Menschen. Nie haben Sie mit einem bloß Sterblichen gesprochen.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Hans Jonas (1903–1993) deutsch-amerikanischer Philosoph
- S. 397 zitiert in: kultur-fibel.de http://www.kultur-fibel.de/Kultur%20Fibel%20Buch,%20Jonas,%20Erinnerungen.htm <br class="br">Das Prinzip Leben
„Herr, was für Narren sind diese Sterblichen!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Die erste Vorbedingung für die Unsterblichkeit ist das Sterben.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 42
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken
Quelle: Stanisław Jerzy Lec: "Sämtliche unfrisierte Gedanken", Zweitausendeins, Übersetzung: Karl Dedecius, ISBN 3-86150-231-3
„Dreiundzwanzig Jahre, und nichts für die Unsterblichkeit getan!“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Don Carlos II,2 / Don Carlos
„Jedes Leben imitiert seine eigene Unsterblichkeit.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Das Leben hat genau den Wert,
den die Unsterblichkeit nicht hat.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 281
„Die Menschheit will nicht mehr Leben, aber der Mensch will es.“
Friedrich Sieburg (1893–1964) deutscher Literaturkritiker
Die Lust am Untergang, 1954
„Es ist leichter, die Menschheit als einen Menschen zu kennen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 436
Original franz.: "Il est plus aisé de connaître l'homme en général que de connaître un homme en particulier."