„Der Mensch ist eine in der Knechtschaft seiner Organe lebende Intelligenz.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
„Der Mensch ist eine in der Knechtschaft seiner Organe lebende Intelligenz.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
„Gefälligkeiten verpflichten, und die Verpflichtung ist eine Knechtschaft.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
„Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können; sonst gerät man unter ihre Knechtschaft.“
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die Philosophie der Freiheit (GA 4)
Der Geist des Menschen
„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4 http://www.textlog.de/2372.html. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Dies ist die reine Form der Knechtschaft: als Instrument existieren.“
Herbert Marcuse (1898–1979) deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe
„Und ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen.“
Ilse Aichinger buch Die größere Hoffnung
Die größere Hoffnung: Roman, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1986, S. 16,
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 385 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S385, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
„Des Menschen Auge sieht weit, des Menschen Verstand sieht weiter.“
Dschingis Khan (1162–1227) Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte
