Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR
Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, S. 157
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4 http://www.textlog.de/2372.html. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR
Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, S. 157
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Bekenntnisse, Band II
Original franz.: "L’argent qu’on possède est instrument de la liberté; celui qu’on pourchasse est celui de la servitude."
Die Bekenntnisse (postum 1782)
„Ordnung und Ordnung allein führt endgültig zur Freiheit. Unordnung schafft Knechtschaft.“
Charles Péguy (1873–1914) französischer Schriftsteller
Cahiers de la Quinzaine (1905)
„Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns - das ist die kompakte Majorität.“
Ein Volksfeind, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 263.
Johann Albrecht Bengel (1687–1752) deutscher Theologe
Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 145
(Original lat.: "Amare, libertas est") - Gnom R 13,8
„Gefälligkeiten verpflichten, und die Verpflichtung ist eine Knechtschaft.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
„Ja, liebe Klara: Es ist sehr, sehr gefährlich, auch nur einen Tag zu leben.“
Annette Mingels (1971) deutsche Schriftstellerin und Kultur-Journalistin
Die Liebe Der Matrosen
„Die Freiheit lieben, heißt andere lieben; die Macht lieben, sich selbst zu lieben.“
William Hazlitt (1778–1830) englischer Essayist und Schriftsteller
Politische Essays
„Lieber Freiheit als Freizeit.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327