„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“

—  Jean Jacques Rousseau, Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński
Jean Jacques Rousseau Foto
Jean Jacques Rousseau81
französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Werbung

Ähnliche Zitate

Heinrich von Treitschke Foto

„Das Übermaß der Freiheit wird Sklaverei, denn wenn es keine Autorität mehr gibt, so ist der Starke unumschränkt, und der Schwache verfällt dem Rechte der Faust. Die Überspannung der Freiheit führt nicht allein zur Knechtschaft, sondern ist selbst schon Knechtschaft.“

—  Heinrich von Treitschke deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR 1834 - 1896
Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, S. 157 Internet Archive

Charles Péguy Foto

„Ordnung und Ordnung allein führt endgültig zur Freiheit. Unordnung schafft Knechtschaft.“

—  Charles Péguy französischer Schriftsteller 1873 - 1914
Cahiers de la Quinzaine (1905)

Werbung
Jean Jacques Rousseau Foto
Henrik Ibsen Foto

„Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns - das ist die kompakte Majorität.“

—  Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906
Ein Volksfeind, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 263. Google Books-USA*

Thomas Jefferson Foto
Johann Albrecht Bengel Foto

„Lieben ist die Freiheit.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752
Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 145

William Hazlitt Foto
Annette Mingels Foto

„Ja, liebe Klara: Es ist sehr, sehr gefährlich, auch nur einen Tag zu leben.“

—  Annette Mingels deutsche Schriftstellerin und Kultur-Journalistin 1971
Die Liebe Der Matrosen

Werbung
Franz von Sales Foto

„Wie gefährlich ist die Wissenschaft, so groß sie auch sein mag, wenn sie ohne Liebe und Demut schafft.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 5,350

Henrik Ibsen Foto

„Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.“

—  Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906
Brief an Georg Brandes, 1870. Zitiert in: Anathon Aall: Henrik Ibsen als Dichter und Denker. Halle: Niemeyer, 1906. S. 258. Google Books-USA*

Emanuel Schikaneder Foto

„Zur Liebe will ich dich nicht zwingen, doch geb’ ich dir die Freiheit nicht.“

—  Emanuel Schikaneder Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor 1751 - 1812
Die Zauberflöte / Sarastro

Martin Buber Foto

„Ich liebe die Freiheit, aber ich glaube nicht an sie.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

Werbung
Elke Heidenreich Foto
Erich Fromm Foto

„Liebe ist das Kind der Freiheit, niemals das der Beherrschung.“

—  Erich Fromm deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980
"Die Kunst des Liebens", Frankfurt/M 1992 S.39, Verlag Ullstein GmbH

Rupertus Meldenius Foto
Alexis De Tocqueville Foto